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Neues von der Innung Sanitär-Heizung- und Klimatechnik Ober- und Niederbarnim

Innung bietet Sicherheit und Zusammenhalt

Dankeschön für Innungs- und Gastmitglieder sowie Sponsoren

Gabriele Kosciotkowski (v. l.) war 25 Jahre in der Innung und freut sich mit Innungsobermeister Burckhard Marwitz. Fotos: Reinhard Witteck

16.10.2021

Altlandsberg Ortsteil Wilkendorf. Die Innung Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Ober- und Niederbarnim mit Sitz in Hennickendorf hatte am 1. Oktober zur Feier 30 Jahre Innung in den Golfpark Schloss Wilkendorf eingeladen. Innungsobermeister Burckhard Marwitz hob in seiner Ansprache die acht Gründungsmitglieder hervor, die am 23. März 1990 starteten. Später zählte die Innung sagenhafte 106 Mitglieder. Sein Dank galt der Handwerkskammer Frankfurt (Oder), dem Fachverband Brandenburg und dem SHK-Zentralverband. Er unterstrich den Vorteil einer Innung: „Mitgliedschaft in einer Innung bietet Sicherheit und Zusammenhalt.“ Michaela Schmidt übermittelte die Glückwünsche der Handwerkskammer Frankfurt (Oder). Sie bat, „bieten Sie weiter Lehrstellen an und nutzen Sie dafür die Unterstützung der Handwerkskammer.“

Erik Debertshäuser vom Fachverband Brandenburg erläuterte, dass die Klimawende in den SHK-Handwerksbetrieben umgesetzt wird und dafür Fachkräfte qualifiziert werden müssen. Lobend erwähnte er, dass die Innung SHK Ober- und Niederbarnim die einzige und eine der ältesten Innung in Brandenburg ist, die 30 Jahre feiern kann. Geehrt wurden mit Präsenten und Blumen Altmeister, langjährige Gastmitglieder und Sponsoren der Innung.

Unter Ihnen Matthias Hoppe, der Viessmann Niederlassungsleiter für Berlin, Steffen Hönig von Grohe Deutschland, Erik Debertshäuser und Christina Böckelmann vom Fachverband, Frank Kokor von der VHV-Versicherung und Ute Pirschel von der INTER-Versicherung. Vom Gesellenprüfungsausschuss Herbert Treichel und Wolfgang Schmidt sowie die Berufsschullehrer Rayk Rochow und Martina Kalohn. Um Sicherheit und Zusammenhalt ging es schon am Anfang: Altmeister Günter Grabert (89), der in Strausberg seinen eigenen Handwerksbetrieb gründete, erinnerte sich: „In der Gaststätte Fichteplatz zur Ecke Grünstraße trafen wir uns 1990.

Jetzt machen wir Nägel mit Köpfen in unserer Branche. Mit acht Leuten von uns haben wir am Tisch zusammengesessen und gründeten in der ehemaligen DDR in Brandenburg die erste Innung. Davon muss es in der Innung noch eine Urkunde geben. Hubert Minter, ein Innungsobermeister aus dem damaligen Westberlin erklärte uns, wir hätten viel zu lernen.“ Vor der Feier wurden zwei Überraschungen streng gehütet. Im schicken Outfit, mit rot-weißem Handwerker schal, hellblauem T-Shirt der Handwerkskammer und Werkzeug präsentierten Tänzerinnen des Team DiscoDance vom SV 1919 Woltersdorf e.V. einen „Handwerkertanz“ sowie weitere Darbietungen. Die Feier wurde von DJ Andreas Soult musikalisch abgerundet. Den Abschluss bildete zu nächtlicher Stunde eine Feuershow mit Angelina und ihrem Partner, zu der sich sogar ein mutiger Meister ans Feuerrad wagte.

„Wenn Sie als Meister unserer Branche mehr über unsere Innung erfahren wollen und Mitglied werden möchten, laden wir Sie gern zu einem Gespräch ein. Unsere Innung macht sich auch heute noch für Sicherheit und Zusammenhalt ihrer Mitglieder stark“, so der Innungs-Obermeister Burckhard Marwitz. (rw)
  

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