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Köstliche Satire im Altenhofer Kabarett: Es zwickt und zwackt wieder

„Schlimmer geht’s (n)immer“ - humorvolle Auseinandersetzung mit Politik, Gesellschaft und mehr zum zehnjährigen Jubiläum von „Werbellinseegnitzen“

Marion Nissing (I.) erklärt Helga Dräger in „,Der besondere Kurgast“, wo es lang geht auf der Reha. Foto: Torsten Manthe

10.03.2025

Die Liebhaber der bissigen Satire können sich freuen: Bald zwickt und zwackt es wieder! Denn das Altenhofer Kabarett „Werbellinseegnitzen“ lädt zur nächsten Vorstellung ein.

Diesmal sind die sieben im Hobby-Komödianten Gemeinde-Saal Friedrichwalde an der Dorfstraße 119 zu Gast, und zwar am Sonntag, den 23. März. Um 15 Uhr geht es dort los mit dem Programm „Schlimmer geht's (n)immer“, das erst am 7. Dezember 2024 seine erfolgreiche Premiere hatte.

Es ist die nunmehr fünfte Eigenproduktion des Kabaretts „Werbellinseegnitzen“, das in diesem Jahr zugleich sein zehnjähriges Bestehen feiert. Darin geht es in gewohnt bissiger Manier um die Irrungen und Wirrungen der aktuellen Politik: Ob gescheiterte Ampelkoalition, Gesundheitswesen, Generationenzwist oder Gendersprache - all das und mehr wird augenzwinkernd auf die Schippe genommen. Getreu dem selbst gesteckten Motto: „Wir rücken mit Spiel, Spaß und grenzenlosem Optimismus dem alltäglichen Wahnsinn satirisch zu Leibe“.

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Alle Texte stammen von Heike Schmidt und Thomas Thurow, Karten kann man ab sofort unter 0157 87159715 (Mo-Mi 16-18 Uhr) oder 033363 523882 (Mo-Do 17-18 Uhr) vorbestellen.
Tim Johnschker