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Richtfest Seniorenwohnanlage am Südring

„Wir liegen im Zeitplan“

Zweiter Bauabschnitt im Wohnpark an der Sonnenallee soll laut Investor 2022 fertig sein / AWO wird Gebäudekomplex betreiben

Freuen sich über den Bau von Wohnungen für Senioren in der Sonnenallee: AWO-Geschäftsführerin Kati Karney und Alexander Wolf, Investor und Eigentümer, beim Richtfest am Freitag. Betreiber der Wohnparkanlage ist die AWO. Fotos (2): Anna Pröschild

22.06.2021

Der „Wohnpark an der Sonnenallee“ schreitet weiter voran. „Entstehen werden hier 40 Wohneinheiten und eine Gewerbeeinheit. In die Gewerbeeinheit wird die AWO mit ihrem Pflegedienst einziehen“, sagt Investor Alexander Wolf. Betrieben wird die Anlage von der AWO.

Am Freitag wurde nun zum Richtfest eingeladen, um die nächste Bauphase bekannt zu geben. Bis zum Jahresende sollen schon die ersten Neubauten fertig sein. Geplant ist, dass 25 Wohneinheiten bereits in diesem Jahr bezogen werden können. Der zweite Bauabschnitt soll im ersten Quartal 2022 komplett fertig gestellt werden – dann können die restlichen Wohneinheiten bezogen werden. „Wir liegen im Zeitplan. Da wir alles Baumaterial so zeitig bestellt haben, wird der Zeitplan auch eingehalten werden können“, so Wolf mit Blick auf die derzeitige hohe Nachfrage von Baumaterialen in der Branche.

Der Fliesenlegermeister freut sich mit der AWO einen Partner für das besondere Wohnprojekt gefunden zu haben. Bereits vor einigen Jahren hat der Frankfurter den Gebäudekomplex „Haus Janus“ im Südring altersgerecht saniert. Seit 2019 gibt es im „Wohnpark an der Sonnenallee“ 31 altersgerechte Wohnungen, betrieben von der AWO. „Es gibt keine Beschwerden von den Bewohnern und die Zusammenarbeit mit der AWO läuft wunderbar“, freut sich Wolf, der weiterhin der Eigentümer der Wohnanlage bleibt.

Die älteren Mieter werden in der Sonnenallee im Alltag von der AWO unterstützt – ein Concierge im Eingangsbereich kümmert sich um die Postannahme des Hauses in der Sonnenallee. Zum Angebot gehören auch ein Apothekenservice und medizinische Pflege- und Betreuungsleistungen. Auch das Einkaufen kann auf Wunsch erfolgen. Die Senioren können hier, anders als in herkömmlichen Pflegeeinrichtungen, ihren Alltag selbst bestimmen und dennoch Hilfe in Anspruch nehmen und an den Freizeitangeboten der AWO vor Ort teilnehmen. Ein Gemeinschaftsraum lädt im Haus zum gemeinsamen Essen ein.

Während das ehemalige RFT-Verwaltungsgebäude heute vor allem barrierearme Ein- und Zweiraumwohnungen vermietet, entstehen in den Neubauten des Wohnparks ausschließlich Zweiraumwohnungen. Für die Planung hat der Investor sogar etwas mehr Geld in die Hand genommen, so sehr hat ihn ein Entwurf der Planer und Architekten überzeugt.

Die Neubauten werden alle mit Balkonen bzw. Terrassen ausgestattet, mit Fahrstühlen versehen und besondere architektonische Gestaltung der Wohneinheiten haben (z.B. große Fenster) und – alles barrierearm. „Qualitativ ist der beste Standard vorgesehen, dass umfasst zum Beispiel den Bereich Wärmedämmung “, sagt Alexander Wolf.

Die AWO wird als Betreiber auch diese Gebäude übernehmen und ihr Unterstützungsangebot den künftigen Bewohnern anbieten. Der Service für die Mieter bleibt somit gleich. „Die Entscheidung auf dem Gelände eine seniorengerechte Wohnanlage, betreut von der AWO, zu bauen, war aus heutiger Sicht goldrichtig. Der Bedarf ist einfach da“, so Wolf rückblickend. Für seine Idee hatte sich der Eigentümer vor Jahren mit Peggy Zipfel, ehemalige Geschäftsführerin der AWO, zusammengesetzt und Ideen einer altersgerechten Wohnanlage entwickelt. „Es ist auch mit ihr Kind“, so Alexander Wolf schmunzelnd. „Gemeinsam für die Menschen: das liegt mir besonders am Herzen. Gerade vor diesem Hintergrund schätze ich den Einsatz von Herrn Wolf unheimlich. Seine Gabe, sich in ältere Bewohnern und Mietern hineinzuversetzen, und ihre Bedürfnisse zu erspüren, das ist schon sehr besonders. Im Hinblick auf das neue Wohnprojekt an der Sonnenallee ist auffällig, wie ausgeklügelt und nicht alltäglich die Raumaufteilung ist. Was sich Herr Wolf und sein Architekt da ausgedacht haben, ist hoher Wohnkomfort. Nicht zuletzt ist Herr Wolf ist als Mensch ein sehr angenehmer Partner. Er gibt sehr viel und das auch uneigennützig“, freut sich Kati Karney, Geschäftsführerin des AWO Kreisverbandes Frankfurt (Oder)-Stadt e.V.

„Ein Dankeschön geht an die AWO für die gute Zusammenarbeit und an die Planer, ausführenden Firmen und an die Architekten sowie an die DKB für die Finanzierung“, sagt Investor Alexander Wolf. (apr)
 

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