In der Weihnachtsbäckerei: Den Ofen effizienter nutzen

Weihnachtsgrüße aus Nord Center Schwedt

In der Weihnachtsbäckerei: Den Ofen effizienter nutzen

Sparsamer backen: Plätzchen, Stollen, Pfefferkuchen - keine Leckerei ohne Energie... Foto: Florian Schuh/dpa-mag

15.12.2022

Wenn man den Ofen schon mit teurer Energie aufheizt, dann bitte auch richtig. Das ist im Grunde der Tipp für ein sparsameres Backen zur Weihnachtszeit. Das heißt konkret:

Blech auf Blech

Am besten also viele Bleche voller Gebäck und Stollen direkt hintereinander backen, sodass der Ofen nicht immer wieder aufs Neue hochheizen muss. Und wer richtig gut planen kann, kalkuliert ein Essen am Ende mit ein, etwa die Lasagne oder einen Braten zum Mittagessen.

Dazu rät unter anderem die Kampagne ,,80 Millionen gemeinsam für den Energiewechsel" des Bundeswirtschaftsministeriums mit einem Bündnis von Verbänden. Außerdem kann der Ofen mit der Umluft-Einstellung mehrere Bleche auf mehreren Ebenen gleichzeitig aufnehmen. Das bringt bis zu 45 Prozent Energieersparnis, so die Initiative Hausgeräte+.

Aber: Ungenutzte Bleche und etwa im Ofen gelagerte Auflaufformen müssen raus. Andernfalls braucht es bis zu 20 Prozent mehr Energie, um den Backofen auf die gewünschte Temperatur zu bringen.

Umluft statt Oberhitze

Nach Möglichkeit Umluft statt Ober- und Unterhitze zum Backen nutzen. Sie ist etwa 20 Prozent sparsamer, da die Luft schneller und effizienter im Ofenraum verteilt wird. Daher sind niedrigere Temperaturen und verkürzte Garzeiten möglich. Für Ihr Rezept bedeutet das: Etwa 20 bis 30 Grad weniger einstellen, so die Energiesparkampagne der Regierung. dpa

Gutscheine international

Schweiz: Für Gutscheine gelten gesetzliche Verjährungsfristen. Das bedeutet, dass - je nach Art des Gutscheins- entweder eine zwingende, gesetzliche Verjährungsfrist von fünf oder von 10 Jahren gilt.

Österreich: Hier ist eine Befristung von Gutscheinen nur bei Vorliegen eines sachlich gerechtfertigten Grundes wirksam. Ist am Gutschein keine Gültigkeitsdauer angegeben, verjährt die Forderung entsprechend der allgemeinen Verjährungsfrist nach 30 Jahren.

In Frankreich etwa gibt es keine gesetzliche Regelung zu Geschenkgutscheinen. Daher darf der Händler die Gültigkeitsdauer auch selbst festlegen, die normalerweise auf dem Gutschein angegeben wird. pm/cr


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