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Das Jahr der Jubiläen 2025

Auto-Martin, Strausberg bietet soliden Service

Typenoffener Werkstattservice mit Schwerpunkt Karosserie, Wartung klassischer Verbrenner, langjährige Erfahrung und markenübergreifende Kompetenz

Uwe und Ramona Martin, Peter Rudolf, Jörg Anders, Jacqueline Martin (v.l.) Foto: Tim Johnschker

27.01.2026

Strausberg. „Wir sind für unsere Kunden da“, tönt es wie aus einem Mund bei Ramona, Jacqueline und Uwe Martin. Seit 35 jahren betreiben sie den Auto-Service Martin im Lehmkuhlenring 12.„Wir konzentrieren uns auf den typenoffenen Werkstattservice und den Karosseriebau: Dort sind unsere Wurzeln. Unsere Kunden sind meist über40-Jährige, unser Kerngeschäft ist die Instandsetzung und Wartung klassischer Verbrenner. Dafür sind wir für alle hier gängigen Fahrzeugmarken am besten gerüstet, und mit Diesel oder Benzin fahren ja auch heute die meisten Autos“, erklärt Uwe Martin. Ein kleines, aber feines Nebengeschäft ist die Restauration von Oldtimern.

Unternehmen aus der Region

Ein starker Klinikverbund

Die Krankenhaus MärkischOderland GmbH blickt auf ein Vierteljahrhundert Geschichte zurück. Zum Krankenhaus Märkisch-Oderland zählen zunächst die beiden Kliniken in Strausberg und Wriezen. Seit 15 Jahren gibt es am Standort Strausberg zudem das Darmzentrum Märkisch-Oderland, das 2025 die bundesweit einheitliche Zertifizierung zum Darmkrebszentrum erhielt. Ein weiterer wichtiger Baustein, um im Zuge der aktuellen Krankenhausreform erfolgreich bestehen zu können. Vor sechs Jahren gesellte sich ein dritter Klinikstandort zum Verbund der Krankenhaus Märkisch-Oderland: 

Das Krankenhaus Seelow an der Robert-Koch-Straße. Als Tochtergesellschaften kommen außerdem noch die Fachklinik und Moorbad Bad Freienwalde GmbH mit dem dortigen Kurmittelhaus sowie das Medizinische Versorgungszentrum Märkisch Oderland GmbH hinzu. Mit 813 Mitarbeitenden zählt der kommunale Klinikverbund heute zu den attraktivsten Arbeitgebern und Ausbildungsbetrieben der Region. Seit 2023 ist Katja Thielemann alleinige Geschäftsführerin dieses Klinikverbunds. „Die Krankenhausreform ist für alle Kliniken in Deutschland eine riesige Herausforderung“, erklärt Katja Thielemann. „Auch wir sind dadurch gezwungen, unsere Gesundheitsangebote zu straffen und unsere Standorte den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Gut und wichtig zu wissen: Es bleiben alle drei Krankenhausstandorte für die Notfallversorgung erhalten. Unsere Angebote straffen wir aber künftig an allen drei Standorten verschieden, sodass diese sich gegenseitig ergänzen und möglichst nicht doppeln. Dazu gehört, dass das Krankenhaus Seelow zum Zentrum für alle ambulanten Operationen ausgebaut wird. Mit zwei Operationssälen können wir unseren hohen Qualitätsanspruch sicherstellen.“