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Autohaus Gebr. Rätz GmbH

Mit Freundlichkeit, Kompetenz und Familiensinn

Autohaus Gebrüder Rätz wird am 1. Mai 30 Jahre alt Dank an alle Kunden, Mitarbeiter, Kinder und an Enkeltöchterchen Lina

Eine beachtliche Auswahl gepflegter Gebrauchtwagen steht jederzeit auf dem Firmengelände des Autohauses Gebrüder Rätz in Rathsdorf. Fotos: Bernd Röseler

3.05.2021

Rathsdorf. Ostdeutschland zu Beginn der 90er Jahre. Für Millionen Menschen war es die wichtigste Aufbruchzeit. Besonders für Autofans. Und dazu zählten sich auch die Brüder Uwe und Thomas Rätz aus Rathsdorf bei Wriezen. Sie mussten nicht lange überlegen, um zu entscheiden: Aus unserer Auto-Leidenschaft machen wir unsere berufliche Existenzgrundlage. Ein Cousin im Westen, der dort eine Autoverwertung betreibt, bestärkte sie in diesem Entschluss. Sie fuhren ein paar Mal hin, suchten sich gut erhaltene Gebrauchtwagen aus, brachten sie mit und verkauften sie weiter. So startete die Firma Autohaus Gebrüder Rätz. Offizielles Gründungsdatum war der 1. Mai 1991.

Das alles ist fast auf den Tag genau 30 Jahre her. „Doch den Entschluss von damals haben wir nie bereut“, erzählt Kerstin Rätz. Die Ehefrau von Uwe Rätz, gelernte Krankenschwester, musste nicht lange überzeugt werden. Sie hing schon bald nach der Firmengründung ihren alten Beruf an den Nagel und stieg als Büroleiterin in das Geschäft mit ein. Es sollte ein richtiger Familienbetrieb werden.

Und der ist Schritt für Schritt gewachsen. Nachdem das elterliche Gehöft zu klein geworden war, zog das Autohaus auf das jetzige Grundstück in Rathsdorf 3 um. Hier war genügend Platz, um zu expandieren und das Angebot auszuweiten. Während bis 1995 ausschließlich der Handel mit Automobilen im Fokus der Aktivitäten stand, ist mit dem Bau der Werkstatt und der Gründung der Autohaus Gebrüder Rätz GmbH der Schritt zum Autohaus mit Vollservice gelegt worden. Zu dem Dreier-Familienteam kam ein Kfz-Meister hinzu. „Heute möchten wir nicht vergessen, unseren ehemaligen Mitarbeitern zu danken, die maßgeblich am Aufbau und am Erfolg unserer kleinen Firma beteilgt sind“, sagt Kerstin Rätz - und fügt ein dickes „Danke“ an. Dieser Dank geht insbesondere auch an Christopher Dollase, der seit einigen Jahren als Kfz-Meister im Unternehmen tätig ist. Und das stets freundlich, kompetent und zuverlässig, was Kunden und Autohausteam gleichermaßen schätzen.

Es sprach sich immer weiter herum, dass in Rathsdorf nicht nur gute Gebrauchte zu fairen Preisen gehandelt werden, sondern auch ein Werkstattservice geboten wird, der es durchaus aufnehmen kann mit dem größerer Autohäuser. Kurze Wege, ehrliche Beratung und fachgerechte Ausführung größerer wie kleinerer Reparaturaufträge - das wurde zum Erfolgsrezept der Autohaus Gebrüder Rätz GmbH. Das Angebot des typenoffenen Werkstattunternehmens reicht heute vom An- und Verkauf von Gebrauchtlwagen, den Zulassungsdienst über Hauptuntersuchung, Reifen- und Batterieservice, Karosserieinstandsetzung, elektronische Achsvermessung und Bremsentest bis hin zur Bereitstellung eines Werkstattersatzwagens.

Im Laufe der Jahre sei die Arbeit im Kfz-Gewerbe viel, viel umfangreicher geworden, sagen die Gebrüder Rätz. „Um alle Voraussetzungen zu erfüllen, die von zahlreichen Institutionen vorgegeben werden, muss man sich ordentlich ‚drehen’.“ So, dass leider immer weniger Zeit für das Gespräch mit den Kunden bleibt. Je mehr die Anforderungen wachsen, ist die Familie Rätz stolz auf das Geschaffene. „Daran haben ganz viele Menschen großen Anteil“, sagt Kerstin Rätz. „Vor allem unsere Kunden und Geschäftspartner, die uns über so viele Jahre die Treue gehalten haben. Ihnen danken wir für ihr Vertrauen.“

Eine wichtige Stütze ist auch die Familie. „Einen lieben, wirklich von Herzen kommenden Dank möchten wir unseren Kindern sagen, die uns stets tatkräftig unterstützen und immer für uns da sind, wenn wir sie brauchen“, sagt Kerstin Rätz. In der Familie finden die Rätzes Abwechslung und Erholung vom stressigen Alltag. Die besondere Lichtgestalt ist dabei die kleine Enkeltochter Lina, die „jedem mit ihrer süßen Art ein Lächeln ins Gesicht zaubert“, wie es die Oma beschreibt. „Danke, dass es Euch alle gibt.“
   

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