Am 8. März wird der internationale Frauentag gefeiert. Die Idee dazu wurde 1910 von Clara Zetkin auf der Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen vorgeschlagen und in die Geschichte ging dieser Tag erstmals 1911 ein. Damals gingen mehr als eine Million Frauen in insgesamt fünf Ländern - Dänemark, Österreich, Deutschland, Schweiz und die USA - auf die Straße. Eine zentrale politische Forderung war das Wahlrecht für Frauen. Die Frauentagsfeier war auch fester Bestandteil des DDR-Alltags und wird von vielen als gesellschaftliche Wertschätzung in Erinnerung behalten.
In den Ortsteilen Herzfelde, Hennickendorf und Lichtenow wird der internationale Frauentag in diesem Jahr allerdings nicht am 8. März gefeiert:
Die Herzfelder Frauentagsfeier findet am Freitag, dem 6. März, ab 15 Uhr im Gemeindezentrum Herzfelde, in der Möllenstraße 12 statt. Für musikalische Untermalung und Stimmung sorgt DJ Jacke. Organisator ist der Ortsbeirat Herzfelde.
Die Frauentagsfeier im Ortsteil Hennickendorf wird am Sonnabend, dem 7. März, von 15 bis 21 Uhr in der HWK Berufbildungsstätte gefeiert. Ab 14:30 Uhr sind alle Frauen in der Mensa der Handwerkskammer in der Rehfelder Straße, Hennickendorf eingeladen. Frau kann sich auf Rosenübergabe, Tanz und gute Stimmung bei Musik von DJ Danny freuen. Außerdem wird auch eine Verlosung geboten sowie Spaß und Unterhaltung bei verschiedenen Programmeinlagen garantiert. Organisiert wird die Feier vom Hennickendorfer Förderverein für Sport und Kultur am Stienitzsee e. V. (HFSKS). Der Eintritt kostet vier Euro.
Die Frauentagsfeier im Ortsteil Lichtenow ist am Montag, dem 9. März. Anlässlich des internationalen Frauentages findet die Frauentagsfeier von 15 bis 18 Uhr im Gemeindebüro Lichtenow, in der Dorfstraße 96, statt. Organisiert wird diese Veranstaltung vom Ortsbeirat Lichtenow.
Mehr Infos findet man unter: www.ruedersdorf.de
Gemeinsames Putzen
Am 21. März findet der traditionelle Frühjahrsputz der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin statt. Ziel ist es, den Müll auf öffentlichen Flächen, entlang von Wegen und im öffentlichen Grün zu beseitigen. Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen Straßen, Parks und Plätze vom Winterschmutz zu befreien. Müllsäcke sind ab dem 2. März im Rathaus sowie im Gemeindezentrum Herzfelde erhältlich.
Eine Vorbesprechung zur Einteilung der Einsatzbereiche findet am 14. März um 10 Uhr im Gemeindezentrum Herzfelde statt. Ob Verein, Nachbarschaft oder Einzelperson - jeder Handgriff zählt. Gemeinsam wird die Gemeinde fit für den Frühling gemacht. Weitere Infos findet man man unter: www.ruedersdorf.de
Öffentlichkeitsbeteiligung startete
zum Am 28. Januar startete die Öffentlichkeitsbeteiligung Entwurf des Bebauungsplans Nr. 53 "Biomassezentrum Hennickendorf“. Alle Interessierten können sich bis zum 4. März über die Planungen informieren und dazu Stellung nehmen. Gleichzeitig werden die zuständigen Fachbehörden und Nachbargemeinden zur Stellungnahme aufgefordert. Die Unterlagen stehen online im Planungs- und Beteiligungsportal des Landes Brandenburg (DiPlanBeteiligung) unter https://bb.beteiligung.diplanung.de/plan/bplan53biomassezentrum zur Verfügung.
Zusätzlich können sie im Bürgerbüro des Rathauses Rüdersdorf in der Hans-Striegelski-Straße 5, sowie zu den Sprechzeiten des Ortsvorstehers im ehemaligen Rathaus Hennickendorf in der Berliner Straße 3, am 24. Februar und am 2. März eingesehen werden. Bis zum 4. März besteht die Möglichkeit, Einwendungen oder Hinweise zu dem Vorhaben schriftlich einzureichen. Alle Rückmeldungen werden sorgfältig geprüft und nach Beratung in den zuständigen Fachausschüssen der Gemeindevertretung zur Entscheidung vorgelegt. Die Berliner Stadtreinigung (BSR) ist Vorhabenträgerin und die Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin Verfahrensträgerin.
Mit dem Bebauungsplan Nr. 53 möchte die BSR die bestehende Kompostieranlage in Hennickendorf technisch modernisieren. Ziel ist es, die Anlage an aktuelle Umweltstandards anzupassen. Unter anderem sollen die bislang offenen Rotteflächen eingehaust werden, um Geruchsemissionen zu verringern. Eine Erweiterung der bereits genehmigten Kapazität ist nicht Gegenstand des Bebauungsplans. Bevor der Bebauungsplan beschlossen werden kann, muss noch ein städtebaulicher Vertrag zwischen der BSR und der Gemeinde Rüdersdorf bei Berlin abgeschlossen und von der Gemeindevertretung gebilligt werden.


