Spaß auf zwei Rädern - Fürstenwalde Sportlich auf Zweirädern unterwegs

KTM und Triumph Fürstenwalde: Inhaber Stefan Bahro von der Bahros Bike Bude GmbH in der Ausstellungsfläche mit über 100 Motorrädern. Fotos: Alexander Winkler
KTM und Triumph Fürstenwalde: Inhaber Stefan Bahro von der Bahros Bike Bude GmbH in der Ausstellungsfläche mit über 100 Motorrädern. Fotos: Alexander Winkler

Von Motorrad- bis Fahrradkette sollte alles perfekt geschmiert sein / Verkaufsflächen für die Kunden wieder geöffnet

Wer in die Motorradsaison starten möchte, dem erklären die Experten, wie das Bike – von der Batterie bis zu den Reifen – startklar gemacht wird. Wer nicht durchgefahren ist, hat das Motorrad idealerweise im Spätherbst ordentlich in den Winterschlaf verabschiedet: Alles schön geputzt, Öl und Bremsflüssigkeit gewechselt, Batterie ausgebaut und immer mal wieder auf Erhaltung ans Ladegerät gehängt, Bremsen und Reifen in den Idealzustand gebracht. Sauber und natürlich völlig rostfrei hat das Motorrad den Winter in einer trockenen, gut belüfteten Umgebung verbracht.

Die Fahrrad Füchse

Theoretisch müsste man nun nur die Batterie wieder einsetzen, den Startknopf drücken, und es geht los. In der Praxis kann man jedoch in der Regel mit Startschwierigkeiten und anderen Lästigkeiten rechnen.
 
Toralf Krause vom gleichnamigen Motorradservice zeigt in der Fürstenwalder Kawasaki Filiale die neue NINJA 1000SX in der Ausführung Pearl Blizzard White. Die Ninja wird auch als Tourer angeboten. Traktionskontrolle und Cruise Control inklusive.
Toralf Krause vom gleichnamigen Motorradservice zeigt in der Fürstenwalder Kawasaki Filiale die neue NINJA 1000SX in der Ausführung Pearl Blizzard White. Die Ninja wird auch als Tourer angeboten. Traktionskontrolle und Cruise Control inklusive.
Umso wichtiger ist eine gründliche Durchsicht vor der ersten Ausfahrt – damit zum Beispiel die schlecht justierte und gar nicht geschmierte Kette nicht erst nach 50 Kilometern unangenehm auffällt. Für die Kunden in Fürstenwalde und Umgebung sind der Motorradservice von Toralf Krause oder Bahros Bike Bude die richtigen Ansprechpartner in Sachen Fachfragen rund um das geliebte Bike. Das Fahrrad ist eine deutsche Erfindung und in Deutschland wird es auch 200 Jahre später immer wieder neu erfunden. Ob E-Bike, City- oder Trekkingrad, Mountainbike oder Lastenrad - die Innovationen der deutschen und internationalen Fahrradindustrie begeistern durch Qualität, Ingenieurskunst sowie Design und bieten ideale Lösungen für die Mobilität der Zukunft - effektiv, umweltfreundlich und zudem auch noch gesund. Sehr interessant ist heutzutage das „JobRad“.
 
Blick in die Werkstatt: Bei „bikes4ever“ in Fürstenwalde findet jeder sein Traum-Rad durch individuelle Beratung. Bleiben Sie fit durch Bewegung!
Blick in die Werkstatt: Bei „bikes4ever“ in Fürstenwalde findet jeder sein Traum-Rad durch individuelle Beratung. Bleiben Sie fit durch Bewegung!
Dieses Angebot liegt immer mehr im Trend und ist aus wirtschaftlicher Sicht erwähnenswert. Was unterscheidet ein JobRad von einem herkömmlichen Rad? Ein JobRad ist ein Dienstrad. Arbeitnehmer beziehen es über ihren Arbeitgeber und fahren es wie ihr eigenes - natürlich für den Weg zu und von der Arbeit, aber auch im Alltag, in der Freizeit oder beim Sport. Ein JobRad kann jede Art von Fahrrad oder E-Bike sein und von jedem Hersteller stammen – ist also umweltfreundlich, praktisch, hält fit und macht Freude. Dazu kommt: Dank vorteilhafter Versteuerung ist ein JobRad deutlich günstiger als ein selbst gekauftes. Bei jedem JobRad dabei sind JobRad-Vollkaskoversicherung und JobRad-Mobilitätsgarantie, die oft der Arbeitgeber übernimmt.
 
Das Team der Fahrrad-Füchse in Fürstenwalde. In zwei Filialen gibt es eine große Auswahl an Fahrrädern und E-Bikes. Foto: Roland Pirke
Das Team der Fahrrad-Füchse in Fürstenwalde. In zwei Filialen gibt es eine große Auswahl an Fahrrädern und E-Bikes. Foto: Roland Pirke
Die Fahrrad-Werkstätten sind wie gewohnt geöffnet. Wer also seinen Drahtesel noch auf Verkehrssicherheit hin checken lassen möchte, ist bei den Experten für den Drahtesel genau richtig. Millionen Menschen in Deutschland folgen dem Aufruf sich durch Bewegung fit zu halten und in den nächsten Wochen ihr Fahrrad statt Bus und Bahn nutzen. Manche tun es bereits, andere werden ihr Rad jetzt aus dem Keller holen und es vielleicht reparieren müssen. Schließlich wird das Fahrrad in den nächsten Wochen, neben dem Auto, das wichtigste Verkehrsmittel sein. Lassen Sie sich von den Fahrrad-Experten bikes4ever, den Fahrrad-Füchsen oder vom Team Scheffler rund um das beste Fortbewegungsmittel Fahrrad beraten. (MäSo/aw)

Es wird wieder mehr geradelt

Bei Pannen hilft mobiler Fahrrad-Service / Peter Krech aus Rüdersdorf ist in der Region unterwegs

Bei Pannen fährt der Rüdersdorfer Peter Krech mit seinem E-Bike direkt zum Kunden, um vor Ort zu helfen. Seit drei Jahren betreibt es den mobilen Fahrrad-Service als Gewerbe. Foto: Jürgen Husen
Bei Pannen fährt der Rüdersdorfer Peter Krech mit seinem E-Bike direkt zum Kunden, um vor Ort zu helfen. Seit drei Jahren betreibt es den mobilen Fahrrad-Service als Gewerbe. Foto: Jürgen Husen
Kagel. Trotz Corona Krise - in der Region wird viel geradelt. Vor allem an den Wochenenden nutzen viele Radliebhaber die Gelegenheit, an der frischen Luft die Gegend zu erkunden. „Ich habe sogar den Eindruck, dass es in der Aktivität gegenüber den vergangenen Monaten keinen gravierenden Einbruch gegeben hat“, sagt Peter Krech aus Rüdersdorf. Der 65-Jährige betreibt einen mobilen Fahrradservice, kommt direkt zu Kunden, wenn es mal eine Panne geben sollte. In den letzten Wochen hatte er genug zu tun. Erfreut war er, als er neulich in Berlin-Biesdorf anstelle einer Staumeldung las: „Fahren Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit.“ Vor einigen Tagen weilte Krech in Kagel-Möllensee. Er brachte zwei Räder eines älteren Ehepaares wieder auf Vordermann. Gekommen war er mit einem S-Pedelec. Es ist ein E-Bike, das eine Reichweite von über 100 Kilometern hat und eine Höchstgeschwindigkeit von 45 Stundenkilometern schafft. Das Rad zog auch einen Fahrradanhänger. Darauf befand sich ein relativ schweres E-Bike, das nach erfolgter Reparatur einem Kunden in Kagel übergeben wurde. Peter Krech ist telefonisch unter 0151-17698862 und mail@p.krech zu erreichen (Jühu)
 
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