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Ausbildungsbörse - Fürstenwalde

Weiterbildung gehört dazu

Vielseitige Chancen für Elektroniker/innen

Fast alles funktioniert heutzutage über Elektronik. Kein Wunder, dass der Beruf des Elektronikers so vielfältig ist: Foto: txn

2.03.2021

„Was machst du eigentlich so als Elektroniker?“ Wer das harmlos auf einer Party fragt, muss sich auf einen längeren Vortrag gefasst machen. Denn „den“ Elektroniker gibt es nicht - bereits die Ausbildung umfasst eine ganze Reihe einzelner Fachrichtungen. So richten beispielsweise Elektronikerinnen und Elektroniker für Automatisierungstechnik hochkomplexe Industrieanlagen ein. Wer die Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik gewählt hat, verlegt hingegen auch ganz handfest auf Baustellen Kabel. Und auch die Fachleute, die sich vor allem um IT-Systeme, Flugzeugelektronik oder Messtechnik kümmern, tragen die Berufsbezeichnung Elektroniker. Ein vielfältiger Beruf also, dessen Einsatzgebiete sich stark unterscheiden.

Doch trotz vieler Unterschiede: Alle Elektroniker sind in der Lage, elektrotechnische Systeme zu verstehen, und die meisten tragen ständig Messgeräte in der Tasche, um sich bei Bedarf auf Fehlersuche begeben zu können. Das erfordert manchmal geradezu detektivisches Gespür und Spaß an kniffligen Aufgaben. Und was ist der Unterschied zum Elektrotechniker? Im Gegensatz zu diesem arbeiten Elektroniker eher mit Schwachstrom, mit kleineren Anlagen und Bauteilen. Wem dies nicht genug ist, kann sich aber auch zum Elektrotechniker fortbilden.

Gesellenprüfung und dann einfach weiterarbeiten bis zur Rente? Kann man machen - geht aber auch anders. Wer eine Ausbildung zum Elektroniker oder zur Elektronikerin abgeschlossen hat, kann darauf hervorragend aufbauen. Gute Chancen, um Berufsaussichten und Verdienstmöglichkeiten zu verbessern. Der Weg zum Industriemeister Elektrotechnik führt zum Beispiel über die Meisterschule. Wer Spaß am Lernen hat, kann auch die längere Weiterbildung zum Elektrotechniker in Betracht ziehen, die an Technikerschulen stattfindet.

„Die Meisterausbildung ist überwiegend praktisch orientiert“, erklärt Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland. „Die Technikerausbildung hingegen verläuft eher theoretisch. Sie erinnert an eine Mischung zwischen Meisterschule und Ingenieurstudium.“

Wer jedoch gern eine kaufmännische Richtung einschlagen möchte, entscheidet sich stattdessen für eine Weiterbildung zum Technischen Fachwirt (IHK). Und es gibt nicht wenige, die nach der Ausbildung ein Elektrotechnik-Studium an einer Universität oder Fachhochschule anfangen.

In welche Fachrichtung der berufliche Weg auch geht: Alle Weiterbildungen bieten hervorragende Karrierechancen, gute Verdienstmöglichkeiten und sorgen dafür, dass der Arbeitsalltag garantiert nicht langweilig wird. (txn)
   

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