Renommierte Ausbildung im Gesundheitswesen in Eisenhüttenstadt
Die Schule für Gesundheits- und Pflegeberufe in Eisenhüttenstadt, ehemals bekannt als Medizinische Fachschule Eisenhüttenstadt, hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1954 zu einem renommierten Ausbildungszentrum in Ostbrandenburg entwickelt. Die staatlich anerkannte Fachschule bietet ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten im Gesundheits- und Pflegebereich an. Besonders hervorzuheben ist die Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann, die seit 2020 angeboten wird. Weitere Programme umfassen die Gesundheits- und Krankenpflegehilfe, Physiotherapie sowie medizinische Technologie für Laboratoriumsanalytik und pharmazeutisch-technische Assistenz.
Vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten für Pflegekräfte
Neben den regulären Ausbildungsprogrammen legt das Schulzentrum großen Wert auf Fortbildungsmöglichkeiten. Dazu gehören pädagogische Pflichtfortbildungen für Praxisanleitende, Kurse für Praxisanleiter*innen sowie Qualifizierungskurse in der Altenpflegehilfe. Ein besonderes Highlight ist der Bobath-Grundkurs für Pflegekräfte unter dem ZERCUR GERIATRIE® Programm. Zudem werden Inhouse-Fortbildungen im Bereich Pflege angeboten, einschließlich Kursen zur Betreuungskraft gemäß § 43b, §53b SGB XI.
Zukunftsorientiertes Leitbild mit demokratischen Grundsätzen
Das Leitbild der Schule betont ihre Rolle als zukunftsorientiertes Aus- und Fortbildungszentrum mit dem Ziel, SchülerInnen zu befähigen, Menschen unterschiedlicher Altersgruppen effektiv zu unterstützen. Dabei stehen demokratische Grundsätze und die Achtung vor der Integrität aller Beteiligten im Vordergrund. Der Unterricht fördert vernetztes Denken durch interdisziplinäres Lernen in fachrichtungsübergreifenden Projekten.
Moderne Ausstattung und praxisnahe Ausbildungsmethoden
Die Schule verfügt über moderne Fachkabinette und großzügige Grünflächen zur Erholung der Lernenden. Eine praxisorientierte Ausbildungsmethodik mit individueller Betreuung sorgt dafür, dass die SchülerInnen optimal auf ihre berufliche Zukunft vorbereitet werden. Unterstützt wird dies durch enge Kooperationen mit regionalen Krankenhäusern, Laboren und Pflegeeinrichtungen sowie regelmäßige Treffen mit Ausbildungspartner*innen.