Rote Rosen als Zeichen der Liebe. Ilona Maaß und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Gartencenter Blumen-Sprochkoff in Seelow fertigen sowohl für den schönsten Tag im Leben, den Hochzeitstag, als auch für jeden anderen Anlass das passende Blumen-Arrangement an.
"Wer uns mit der Ausgestaltung seiner Hochzeitsfeier beauftragt, dem bieten wir ein floristisches Komplettpaket an“, sagt die Chefin des traditionsreichen Seelower Familienbetriebes. Die Sträuße und Dekorationen werden professionell, geschmackvoll und mit Herz zusammen gestellt vom Brautstrauß, über den Autoschmuck, die Ausgestaltung der Kirche oder S des Standesamtes bis hin zur Tisch-Deko für die Hochzeitstafel. Ganz neu im Angebot sind Hüpfburgen zum Thema Hochzeit.
Neuer Name nach der Hochzeit
Einige Bürokratien wartet bei der Namensänderung auf die frisch Vermählten. Und auch über die Frage, wie sie den neuen Nachnamen im beruflichen Kontext kommunizieren, zerbrechen sich frisch Verheiratete gerne mal den Kopf.
Die Etikette-Trainerin Imme Vogelsang rät zur Zurückhaltung. Berufstätige müssen ihren künftigen Namen keinesfalls schon vorab kommunizieren. "Geschäftspartnern, Kundinnen oder Kunden, mit denen ich wenig zu tun habe, müssen nicht schon vor der Hochzeit informiert werden“, sagt sie.
Etwas anders sieht es bei langjährigen Kundinnen und Kunden oder engen Kolleginnen und Kollegen aus. Womöglich hat man um den Tag der Trauung herum ohnehin Urlaub geplant und informiert in dem Zuge auch über die Heirat. Dann sei es okay, schon vor dem offiziellen Ja-Wort über die Namensänderung zu sprechen.
Wer die Heirat bereits hinter sich hat, kann die Namensänderung auf den bis dahin üblichen Kanälen mitteilen. Am Telefon hilft ein netter Satz bei der Aufklärung: "Wenn ich mich mit einem neuen Namen am Telefon melde, kann ich sagen: "Nicht, dass Sie sich wundern: Ich habe geheiratet und heiße jetzt Müller.“ dpa-mag