Start in die Zweiradsaison

Wie man das Motorrad ins rechte Licht setzt

Aussagekräftige Fotos: Aktuelle Bilder mit neutralem Hintergrund und guter Perspektive erhöhen die Verkaufschancen. Hoberg/dpa-mag Foto: Fabian

16.03.2026

Wer verkaufen will, braucht aussagekräftige Fotos. Denn Kauf und Verkauf gehen heute meist über Portale im Internet. Ein paar Tipps, damit die Maschine einen guten Eindruck macht, gibt die Zeitschrift „Motorrad“ (Ausgabe 5/2026).

Unternehmen aus der Region

Zuerst einmal: Wichtig sind aktuelle Fotos vom Motorrad, also besser keine Winter-Fotos im Sommer oder umgekehrt. Denn: Wer sich für die Maschine interessiert, will wissen, wie sie jetzt aussieht.

So gelingen bessere Aufnahmen:

• Einen neutralen, ruhigen Hintergrund auswählen, der zudem nicht schmuddelig wirkt
• Auf das Hauptmotiv konzentrieren: Egal, ob die Maschine als Ganzes oder Details, für das Foto sollte man möglichst nah ran ans Motiv gehen
• Nicht zu bequem sein: Auch mal in die Hocke gehen und die Maschine auf Augenhöhe – besser sogar noch etwas darunter fotografieren
• Ungünstige Schatten und Reflexionen meiden: Darauf achten, dass keine Schatten Details verbergen oder irreführend wirken können 
 Auf Erkennbarkeit achten: Wer Details fotografieren will, geht nah ran und zeigt das Gewünschte formatfüllend.
 Einen Aufmacher auswählen: Für das erste Bild, das als erstes in der Anzeige und Galerie erscheinen soll, ist das Beste gerade gut genug. Für ein gutes Aufmacherbild eignet sich eines, welches das Bike am vortrefflichsten komplett und von der Seite zeigt. dpa