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Saisonauftakt Regionalliga FSV Union Fürstenwalde Trainer Matthias Maucksch mit seinem dritten Engagement

Mannschaftsfoto bei Hauptsponsor Bonava: Hintere Reihe: Niklas Thiel, Betreuer Hans Wichary, Co-Trainer Nico Hinz, Trainer Matthias Maucksch, Physiotherapeut Denis Hasenbek, Betreuer Lutz Bartel, Darryl Geurts. Mittlere Reihe: Bonava-Geschäftsführer Andreas Fohrenkamm, Kimmo Hovi, Peter Köster, Nils Stettin, Tim Häußler, Kemal Atici, Lukas Stagge, Hendrik Kuhnhold, Patrick Brendel. Vordere Reihe: Luca Schulz, Paul Maurer, Franz Hausdorf, Ingo Wunderlich, David Richter, Jason Rupp, Can Cinar, Mirko Marulli, Mateusz Ciapa. Fotos (4): Martin Ramos
Mannschaftsfoto bei Hauptsponsor Bonava: Hintere Reihe: Niklas Thiel, Betreuer Hans Wichary, Co-Trainer Nico Hinz, Trainer Matthias Maucksch, Physiotherapeut Denis Hasenbek, Betreuer Lutz Bartel, Darryl Geurts. Mittlere Reihe: Bonava-Geschäftsführer Andreas Fohrenkamm, Kimmo Hovi, Peter Köster, Nils Stettin, Tim Häußler, Kemal Atici, Lukas Stagge, Hendrik Kuhnhold, Patrick Brendel. Vordere Reihe: Luca Schulz, Paul Maurer, Franz Hausdorf, Ingo Wunderlich, David Richter, Jason Rupp, Can Cinar, Mirko Marulli, Mateusz Ciapa. Fotos (4): Martin Ramos

Fürstenwaldes vierte Regionalliga-Saison

Es brachte nicht nur den Fans ein Lächeln aufs Gesicht. Auch Spieler, Betreuerstab und Vorstand freuten sich über die dritte Zusage des Rückkehrers Matthias Maucksch. 

Der Trainer schaffte in seiner ersten Oberliga-Saison (2015/2016) bei den Spreestädtern direkt den Aufstieg in die Regionalliga. Nach einer halbjährlichen Pause stieg er dann wieder beim FSV ein und schaffte den für viele überraschenden ersten Klassenerhalt als 13 in der vierthöchsten Liga. Diesmal blieb er den Fürstenwaldern treu und schaffte im zweiten Jahr mit Platz neun einen einstelligen Tabellenplatz. Es folgte ein kurzweiliges Engagement beim Drittligist Sportfreunde Lotte und zum Winter ein halbes Jahr bei Ligakonkurrent Berliner FC Dynamo, wo er den Traditionsverein auch in „ruhiges Fahrwasser“ bringen konnte.

Deutsches Rotes Kreuz

Nun also Anlauf Nummer drei bei den Fürstenwaldern. Nach einem nicht ganz so einfachen, aber am Ende erfolgreichen Jahr für den FSV, will Maucksch die Aufgabe „die nicht leicht ist, aber reizvoll und machbar ist“ annehmen und die Unioner für eine weitere Saison in der Regionalliga qualifizieren. „Wichtig ist, dass sich die Einzelspieler zum Team zusammenformen. Alle Spieler konnten sich in den Testspielen und können sich weiter in den Spielen und Trainings zeigen, jeder hat die Chance auf einen Platz in der ersten Elf“, erklärt er. Dass es für viele nicht einfach war in der Vorbereitung weiß er, aber „das gehört dazu, es mag für einige neu und ungewohnt sein, dennoch müssen wir für den Klassenerhalt hart arbeiten.“ Für ihn geht es vorrangig um den Ligaverbleib, doch wäre „ein einstelliger Tabellenplatz am Ende schön“.
  
Volles Engagement: Rückkehrer Matthias Maucksch gibt den Spielern taktische Anweisungen.
Volles Engagement: Rückkehrer Matthias Maucksch gibt den Spielern taktische Anweisungen.
Zur neuen Saison hatten 17 Spieler ihre feste Zusage gegeben, am Ende waren es aber wieder elf Abgänge, die der Verein kompensieren musste und immer noch auf der Suche nach Spielern ist. Schwer wiegen fast alle Abgänge. Martin Zurawsky (66 Regionalliga-Spiele), Kapitän Filip Krstic (64), Alexander Wuthe (61), Burim Halili (61), Andor Bolyki (59) und Bujar Sejdija (47) waren Dauerbrenner und teilweise auch schon über vier Jahre in Fürstenwalde. Auch die Leistungsträger der letzten Saison mit Paul Büchel (32), Ben Meyer (28) und Cihan Kahraman (25) stellen sich neuen Herausforderungen. Hinzu kommen Mert Sait, der seit Trainingsbeginn nicht erschienen ist und Lukas Boateng, der bereits nach zwei Wochen sein Abschied wieder verkündet hatte. Trainer André Meyer heuerte als Co-Trainer bei seinem Bruder Daniel in Aue an.

„Neu“ dabei sind neben Rückkehrer Maucksch auch die bekannten Gesichter Darryl Geurts und Kemal Atici, die bereits in ihren jeweiligen Saisons überzeugen konnten. Wie die Philosophie des Vereins ist, wurden auch wieder junge Spieler überzeugt nach Fürstenwalde zu wechseln. Mirko Marulli (19 Jahre, spielte in der Jugend bereits bei Union), Mateusz Ciapa (19), Hendrik Kuhnhold (20) und Paul Maurer (23) wollen den nächsten Schritt gehen. Erfahrung kommt aus Berlin in Form von Patrick Brendel. Der 31-jährige soll vor allem die Abwehr stabilisieren, zusammen halten und die jungen Spieler führen. Die Spielerplanungen sind noch nicht abgeschlossen. Drei weitere Spieler werden noch gesucht. Weiter mit dabei ist auch Ingo Wunderlich, sozusagen schon ein Publikumsliebling. Er geht in seine fünfte Saison, ist der Dienstälteste mit 33 Jahren und ein gern gesehenes Gesicht auf und neben dem Fußballplatz.

Prognose: Einstelliger Tabellenplatz und damit Klassenerhalt! Aber, es sollten noch Spieler für die Breite des Kaders verpflichtet werden. (mar) 

Verein feiert „100 Jahre Fußball in Fürstenwalde“

Auf und neben dem Feld ein gutes Team: Tim Häußler und Niklas Thiel.
Auf und neben dem Feld ein gutes Team: Tim Häußler und Niklas Thiel.
Fürstenwalde. Am 17. August 2019 feiert der FSV Union Fürstenwalde „100 Jahre Fußball in Fürstenwalde“. Die Tore des Friesen-Stadions werden ab 15 Uhr für das Kinderfest geöffnet. Die Mädchen und Jungen können dann Stationen wie Street Soccer, Bumper Ball, Human Table Soccer, Fußball-Darts, Segwayfahren und vieles mehr ausprobieren. Für Speis und Trank ist ausreichend gesorgt. Neben Gegrilltem werden sich vor allem die jüngeren Teilnehmer auf Pommes, Waffeln und Zuckerwatte freuen. Mit dabei ist auch die Fürstenwalder Trommelgruppe Bateria de Mascara, die die Menge vor dem eigentlichen Höhepunkt des Tages in Stimmung bringen. Moderiert wird das Kinderfest den ganzen Tag über von Beppo Küster. Um 18 Uhr kommt es dann zum Traditionsspiel der Fußball-Legenden-Ostbrandenburg gegen das Ost-Fußball-Traditionsteam. In der Halbzeit des Spiels werden Gutscheine und Preise verlost. Der Eintritt für das Kinderfest ist frei, für das Spiel kostet die Karte fünf Euro. Diese berechtigt gleichfalls zum freien Eintritt für die Michael Jackson Live Experience am selben Tag auf der Parkbühne. Einlass zum Konzert ist ab 19 Uhr, Beginn ist um 20 Uhr. (mar)  

Physiotherapie Quandt GbR

Spielplan und Gegner

1.: Sonntag, 28.08.2019, 13.30 ZFC Meuselwitz - FSV Union
2.: Mittwoch, 31.07.2019, 18.00 FSV Union - Berliner AK 07
3.: Sonntag, 04.08.2019, 13.30 BFC Dynamo - FSV Union
4.: Sonntag, 18.08.2019, 13.30 FSV Union - Nordhausen
5.: Samstag, 24.08.2019, 13.30 FSV Union - Babelsberg 03
6.: Mittwoch, 28.08.2019, 17.30 Chemie Leipzig - FSV Union
7.: Samstag, 31.08.2019, 13.30 Bischofswerda - FSV Union
8.: Sonntag, 15.09.2019, 13.30 FSV Union - FC Viktoria
9.: Sonntag, 22.09.2019, 13.30 FSV Union - VfB Halberstadt
10.: Sonntag, 29.09.2019, 13.30 Lichtenberg 47 - FSV Union
11.: Sonntag, 06.10.2019, 13.30 FSV Union - VSG Altglienicke
12.: Sonntag, 20.10.2019, 13.30 Hertha BSC II - FSV Union
13.: Sonntag, 27.10.2019, 13.30 FSV Union - Rot-Weiß Erfurt
14.: Sonntag, 03.11.2019, 13.30 Lok Leipzig - FSV Union
15.: Sonntag, 10.11.2019, 13.30 FSV Union - Energie Cottbus
16.: Sonntag, 24.11.2019, 13.30 VfB Auerbach - FSV Union
17.: Sonntag, 01.12.2019, 13.30 FSV Union - Optik Rathenow

Die Spieltage eins bis zehn sind fest terminiert, die weiteren folgen. Aktuelle Ansetzungen können in der Tageszeitung und im Internet eingesehen werden.

Dachbau geht in die finale Phase - Flutlicht soll bis Ende des Jahres stehen

In und um der Bonava-Arena tut sich einiges

Die letzte Stahlstütze: In dieser Woche wurden die Pfeiler für das Dach aufgestellt.
Die letzte Stahlstütze: In dieser Woche wurden die Pfeiler für das Dach aufgestellt.
Seit Mai dieses Jahres wird Großes geschaffen in der Bonava-Arena, der Spielstätte der Unioner. Die Bauarbeiten für die Überdachung und Flutlicht sind im vollen Gange.

Vor dem Anreisen der großen Maschinen musste der Verein in Eigenleistung Zäune abbauen, Gräben buddeln, Doppelstegplatten vom Dach reinigen und die Container runter nehmen. Am 20. Mai rollten dann die Bagger an und verrichteten erste Tiefbauarbeiten. Es folgten die Bewehrung und die Schalung für den Einbau, zusätzlich wurden Fundamentkörbe geliefert und ausgerichtet. Nach und nach wurden die Betonfundamente gegossen. Die Stahlstützen wurden in dieser Woche aufgestellt und miteinander verbunden.

Als nächstes werden die Träger in den Betonfundamenten vergossen - dieser muss 28 Tage aushärten. Dann werden Binder und Fetten angeschraubt sowie das Blechdach angebracht - eine Hälfte im September, die andere im Oktober. Gleichzeitig werden auch wieder die Container, Imbissstände und Toiletten aufgestellt und mit Hinblick auf das Flutlicht auch neue Kabel für Strom, Wasser und Abwasser installiert.

Mitte/Ende Oktober soll dann das Dach stehen. Die Masten für das Licht folgen anschließend, inklusive Beschichtung gen Erdreich und Wallwiederherstellung.

Wenn die Bauarbeiten, das Wetter und andere Umstände gnädig sind, dann ist Ende des Jahres bereits ein Flutlichtspiel möglich. Die Baufirmen und der Vereinsetzten alles daran. (mar)  

Landespokal ausgelost: In der 1. Runde nach Brandenburg

Auswärtsspiel beim Traditionsverein FC Stahl

Im Potsdamer AOK Nordost-Servicecenter wurde bereits die erste Runde im AOK-Landespokal Brandenburg ausgelost. Gezogen wurden 32 Spiele mit 64 Mannschaften. Eingeteilt wurde in zwei Lostöpfen, so dass die höherklassigen Mannschaften alle Auswärtspartien bestreiten müssen. Dazu zählt auch der FSV Union Fürstenwalde, der in der ersten Runde nach Brandenburg fahren muss. Dort geht es gegen den FC Stahl. Aufmerksame Verfolger der Unioner wissen, dass es vor zwei Jahren auch schon zu dieser Paarung kam. Im Viertelfinale gewannen die Fürstenwalder nach einer schnellen 2:0 Führung am Ende mit 3:0. 2013 kam es ebenfalls zum Duell im Stadion am Quenz. Auch hier setzte sich der damalige Oberligist mit 4:0 durch. Die Stahlstädter waren eine erfolgreiche Ostmannschaft: DDR-Oberliga, 2. Bundesliga Nord, Regionalliga und jahrelang in der Brandenburgliga – alles zu besseren Zeiten. Nach dem Abstieg 2018 folgte in der letzten Saison ein 4. Platz in der Landesliga Nord. Kampflos werden sie sich dem Regionalligisten nicht beugen, auch wenn die Zeichen denkbar ungünstig stehen. Den FSV-Fans dürfte es wieder eine Reise wert sein, denn vor zwei Jahren unterstützten mehr als 50 Stimmungsmacher den Verein, auch wenn das Wetter regnerisch war.

Prognose: Die 1. Pokalrunde stellt kein Hindernis dar, mit etwas Losglück und dem nötigen Selbstvertrauen, sollte es sogar für das Finale reichen. (mar)

Jahreskartenpreise bleiben in der neuen Saison stabil

Tageskarten aufgrund der Baumaßnahmen gestiegen

Der FSV Union Fürstenwalde hält seine Jahreskartenpreise stabil. Zur neuen Saison kostet die Vollzahlerkarte 150 Euro (8,32 Euro pro Spiel), die ermäßigte 125 Euro (7,35 Euro).

Dennoch mussten die Tageskartenpreise erhöht werden. So werden zukünftig Vollzahler 12 und ermäßigte Karten 10 Euro kosten. „Aufgrund der großen Investition in die Überdachung und das Flutlicht, was der Verein fast komplett alleine stemmt, werden die Preise um jeweils zwei Euro erhöht“, erklärt Pressesprecher Mitsch Rieckmann. Dafür gibt es aber keine Kategorien mehr. „In der letzten Saison haben wir in Sitz- und Stehplatz unterteilt, das fällt ab der neuen Saison wieder weg und jeder Zuschauer im Heimbereich darf stehen oder sitzen wo er will.“

Der Vorverkauf läuft noch und die Karten können dienstags von 12 bis 19 Uhr und donnerstags von 16 bis 19 Uhr in der Geschäftsstelle des FSV Union im Fürstenwalder Friesen-Stadion (Hangelsberger Chaussee 1) erworben werden. (mar)
  
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