Die Einspeisevergütung wird seit Jahren reduziert – und es wird zunehmend darüber gesprochen, sie künftig ganz abzuschaffen. Das würde bedeuten: Für eingespeisten Strom gibt es kein Geld mehr.
Auch die Mehrwertsteuer-Befreiung gilt nicht dauerhaft. Die Rückkehr zu 19 Prozent wird bereits erwartet und ist vermutlich nur eine Frage der Zeit. Für viele Hausbesitzer ist das ein klarer Weckruf. Denn wer zu spät handelt, verliert gleich doppelt.
Der Unterschied ist schon heute deutlich: Für eingespeisten Solarstrom gibt es derzeit nur etwa 7 Cent pro Kilowattstunde.
Wenn abends Strom aus dem Netz benötigt wird, verlangen Energieversorger häufig bis zu 30 Cent pro Kilowattstunde. Das bedeutet: Tagsüber Strom günstig abgeben und ihn abends teuer zurückkaufen.
Die Lösung: Eigenverbrauch statt Einspeisung.
Moderne Photovoltaikanlagen setzen deshalb zunehmend auf Eigenverbrauch. Mit leistungsfähigen Stromspeichern wird der tagsüber erzeugte Solarstrom im eigenen Haus gespeichert und dann genutzt, wenn er gebraucht wird – auch nachts.
Diese Technik ist bereits seit Jahren bewährt und wird heute mit Garantien von bis zu zehn Jahren angeboten.
Steigende Energiepreise verstärken den Trend
Die aktuelle weltpolitische Lage zeigt erneut, wie abhängig viele Länder noch immer von Öl und Gas sind. Konflikte und Spannungen treiben die Energiepreise weltweit weiter nach oben.
Viele Hausbesitzer stellen sich deshalb die Frage: Wie sicher und bezahlbar ist Energie in Zukunft noch?
Solarenergie wird zur eigenen Energiequelle
Immer mehr Haushalte entscheiden sich deshalb bewusst für eine eigene Energieversorgung – mit Photovoltaik, Stromspeicher und intelligentem Energiemanagement.
Das brandenburgische Unternehmen Solare Energiesysteme Berlin-Brandenburg setzt genau hier an:
Mit transparenten Angeboten, hochwertigen Solarkomponenten und Lösungen für maximale Eigenversorgung.
Denn eines steht fest: Die Sonne liefert jeden Tag kostenlos Energie und sie schickt keine Rechnung.


