Wahl der schönsten Brandenburgerin 2019 - Die Auswertung Pamela ist die Schönste


Pamela ist die Schönste Image 2
Über zwei Wochen haben Sie, liebe Leserinnen und Leser, Ihre Stimmen per Online-Voting abgegeben. Schon bald zeigte sich, dass sich drei Bewerberinnen deutlich von allen anderen absetzen. Am Ende wurde es ein Zweikampf zwischen Pamela aus Hönow, die mittlerweile in Neuenhagen wohnt, und der letztlich Zweitplatzierten Nicole aus Hohen Neuendorf. Den dritten Platz belegte Andrea aus Panketal. Während sich Pamela über ein Wellness-Wochenende im a-ja Bad Saarow freuen darf, erhalten die beiden Platzierten einen Douglas-Gutschein in Höhe von 150 bzw. 100 Euro. Die Beteiligung an der Online-Wahl war überwältigend. Fast 110.000 Stimmen wurden abgegeben, weit mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Deshalb auch an Sie, liebe Leserinnen und Leser, ein herzliches Dankeschön!
       
In diesem Jahr werden wir die Wahl etwas modifizieren. Aus den vier oder fünf „Schönen Brandenburgerinnen des Monats“ können Sie online bis Mitte des darauffolgenden Monats Ihre Favoritin wählen. Anfang nächsten Jahres erfolgt dann aus den zwölf Gewinnerinnen, die zudem jeweils einen Douglas-Gutschein über 20 Euro erhalten, die Wahl zur „Schönsten Brandenburgerin 2020“. Damit können Sie nun das ganze Jahr über am Voting teilnehmen.
     

Kluge Schönheit mit Katze

Zu Gast bei der „Schönsten Brandenburgerin 2019“

Ein unzertrennliches Paar: Pamela und ihre Hauskatze Lilly
Ein unzertrennliches Paar: Pamela und ihre Hauskatze Lilly
Die Tür springt auf und dahinter erscheint eine zierliche junge Frau mit langen blonden Haaren – Pamela Vreden, die schönste Frau Brandenburgs, dicht gefolgt von ihrer Katze Lilly und ihrem Freund Marius Borkowski. Es ist noch keine 24 Stunden her, dass die Wahl der „Schönsten Brandenburgerin 2019“ auf sie gefallen ist und wir im Namen der Redaktion bei ihr anklopfen - und die Aufregung sieht man ihr noch förmlich an. Die getigerte Lilly dagegen regt sich mehr über den Blumenstrauß auf, den der Märkische Sonntag der Siegerin zusammen mit einem Gutschein für ein Wochenende im a-ja Bad Saarow überreicht.

Im Leben der 24-jährigen Hönowerin passiert gerade sehr viel, zieht sie doch mit ihrem Freund zusammen nach Neuenhagen, ist mitten im Umzugsfieber und irgendwie mangelt es an Zeit. Und darum freut sich das junge Paar auf die Auszeit in Bad Saarow, um endlich mal wieder den Kopf frei zu bekommen. Aber eigentlich hätte diese Reise ihr Papa verdient und ihre Mama, so sagt sie, denn ohne diese wäre sie nie auf die Idee gekommen, beim Wettstreit um die Schönheit teilzunehmen. Das alles fing nämlich so an, dass Pamela mit ihrer ganzen Familie, einschließlich Schwester und Bruder, im elterlichen Garten saß, der Vater im Märkischen Sonntag blätterte und den Aufruf zur Wahl der „Schönen Brandenburgerin“ ausgiebig studierte. Für ihn gab es da gar keine Frage, da konnte nur seine Tochter gemeint sein, doch die zeigte sich sehr zögerlich und wollte partout nicht mitmachen. Aber der Vater kannte Pamelas Lieblingshobby und damit konnte er sie letztendlich doch überzeugen. Es ist die Fotografie. Pamela und ihre beste Freundin Larisa Muric lieben gemeinsame, ausgelassene Fotosessions, das Spiel mit der Technik, dem Körperausdruck und der Umgebung. Manchmal fahren sie einfach so an einen schönen Ort, weil die Blätter gerade fallen und diese Stimmung unbedingt eingefangen werden muss. So ist auch das Foto für den Märkischen Sonntag am Helenesee entstanden.
 
Eigentlich wollten die beiden Frauen nur ausprobieren, ob das Handy eines Freundes auch gute Bilder macht. Und das ist ihnen gelungen. Das fanden auch Zehntausende Brandenburger, die für Pamela gestimmt haben.
 
„Für mich war es sehr komisch, mich selbst in der Zeitung zu sehen. Ich habe bis jetzt noch keine medialen Erfahrungen gemacht, aber es war auch sehr aufregend. In den letzten Tagen habe ich alle halbe Stunde aufs Handy geguckt, um zu sehen, wie die Wahl ausgeht.“ Alle Freunde haben mitgevotet, und die Eltern waren die besten Werbebotschafter. Sie hatten ihre Tochter im Whatsapp-Status, und alle ihre Kollegen „mussten“ für ihre Tochter stimmen. Und dann waren da noch die extreme Unterstützung ihrer vielen Freundinnen und deren Familien. Auf Instagram liefen die Kanäle heiß. So viele haben mitgemacht und mitgefiebert. „Danke an alle, die mich unterstützt haben. Jede Frau sollte den Mut haben, sich zu zeigen, wie sie ist, denn Schönheit alleine ist nicht wichtig, Sympathie gehört auch dazu.“ Und sympathisch ist sie, die schönste Brandenburgerin. Wenn die Baufinanzierungsberaterin nicht fotografiert, hat es ihr der Sport angetan. Joggen, Fitness - sie tut viel, um gut auszusehen, ihren Körper gesund und fit zu halten. „Außerdem esse ich gerne, und wer gerne viel isst, muss viel Sport treiben“, gesteht sie mit einem Augenzwinkern. Mag es Zufall sein, Provokation oder einfach nur super gutes Timing, in dem Moment, wo wir vom guten Essen reden, schnurpselt Katze Lilly lautstark ihre Abendmahlzeit. Irgendwie sind sie ein sehr liebenswürdiges Trio, lebendig, offen und herzlich. Echte Brandenburger eben. Jana Posna
 

Erholung pur für die Schönste am Scharmützelsee

Das a-ja Bad Saarow punktet mit weitläufigem SPA-Bereich und regionaler Küche

Diese moderne Hotelanlage beherbergt 150 Gästezimmer.
Diese moderne Hotelanlage beherbergt 150 Gästezimmer.
Eingebettet in eine Parklandschaft und mit einem Golfplatz sowie einer Tennisanlage direkt vor der Haustür, begrüßt das aja Bad Saarow seine Gäste. Herzstück des Resorts, das sich in unmittelbarer Nähe zum Scharmützelsee befindet und hier über einen Privatstrand verfügt, ist der weitläufige SPA-Bereich. Dieser lädt mit einem beheizten Innen- und Außenbecken zum Badevergnügen für die ganze Familie ein. Mehrere Saunen, darunter eine finnische Sauna sowie eine Biosauna, sorgen mit verschiedenen Aufgusszeremonien für Abwechslung. Wer sich gerne sportlich betätigt, ob im Wasser, im Fitnessbereich, mit dem Golfschläger oder mit dem Rad, der ist hier ebenso an der richtigen Adresse, wie all jene, die am Scharmützelsee Ruhe und Entspannung suchen. Besonders beliebt ist das resorteigene NIVEA Haus. Dies verspricht eine zusätzliche Auszeit vom Alltag. Auch kulinarisch verwöhnt das 150 Zimmer umfassende Resort die Gäste. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und eine traditionelle brandenburgische Heimatküche am Abend, zum Beispiel mit Forellen oder Zander aus dem Scharmützelsee, Reibekuchen und „Berliner Luft“ zum Dessert, runden das Angebot ab. Wie in allen aja Resorts, wird die Speisekarte saisonal angepasst. Auch externe Gäste sind im Restaurant willkommen. Wer bis zum 16. Februar 2020 bucht, spart mit dem aja Super-Frühbucher bis zu 30 Prozent pro Zimmer und Nacht. Das Kontingent ist limitiert.
 

Hautpflege: Was ist komedogen?

Manche Hautpflege-Produkte werben damit, nicht-komedogen oder anti-komedogen zu sein. Das heißt: Diese Kosmetika enthalten keine Inhaltsstoffe, die die Poren der Haut besonders einfach verstopfen können.

„Komedonen werden umgangssprachlich Mitesser genannt“, erklärt Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel. „Bei Hautpflegeprodukten wird die Bezeichnung `nicht-komedogen` dann verwendet, wenn sich im Test erwiesen hat, dass das Produkt wenig Mitesser verursacht.“ Mitesser und andere Hautverunreinigungen entstehen durch eine erhöhte Produktion von Hautfett. „Dabei bilden sich Ansammlungen von Talg und abgestorbenen Hornzellen, die den Ausgang der Talgdrüse verstopfen“, erklärt Huber. „Komedonen befinden sich üblicherweise auf der Stirn, an der Nase, können aber auch an den seitlichen Wangen und dem Kinn auftreten.“ (dpa)

Reflexionen über die Natur

Frisuren: Die Trend-Looks Frühjahr/Sommer 2020

Umweltbewusstsein, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Der ökologische Fußabdruck ist bedeutsamer denn je und erhält auch Einzug in die Modewelt.
 
Frisuren Frühling/Sommer 2020: Weiche Formen, beschwingte Bewegungen und schlichte Natürlichkeit liegen im Trend. Fotos: Mario Naegler /ZV Friseurhandwerk
Frisuren Frühling/Sommer 2020: Weiche Formen, beschwingte Bewegungen und schlichte Natürlichkeit liegen im Trend. Fotos: Mario Naegler /ZV Friseurhandwerk
Die Trendkollektion Frühjahr/Sommer 2020 des Zentralverbands des Deutschen Friseurhandwerks (ZV) springt auf die grüne Trendwelle auf und zeigt sich mit weichen Formen, beschwingten Bewegungen und schlichter Natürlichkeit. Neues Jahr, neue Trends: Nach den Comebacks von Vokuhila und Dauerwelle folgt damit die Rückbesinnung zur Natur. Das ZV Modeteam verabschiedet sich vom perfekten Glamour-Look und wendet sich natürlichen und wilderen Strukturen zu. Wiesen, Wälder, Flüsse, Seen und das Meer dienen als Inspirationsquellen. Natürliche Materialien, erdige Farben und pastellige Töne beherrschen die naturalistischen Trendlooks.

Der Fokus der neuen Kollektion liegt auf Wellen und längerem Haar - auch bei den Männern. Die Frisuren sind authentisch und lebendig und folgen der Trendbewegung „There is no Planet B“ (Es gibt keinen Planeten B“). (pm/ZV Friseurhandwerk)
 
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