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Schwedt aktuell

„Miteinander“ im 30. Pleinair-Jahr

Erneut lassen sich zehn internationale Künstler in Schwedt zu neuen Werken inspirieren

Spannende Kunstschau: Wie immer wird es zum Ende des Pleinairs eine Ausstellung geben. Archivfoto: Oliver Voigt

20.07.2021

Schwedt. „Land im Strom“, „Stadt, Land, Fluss“, Brücken und Grenzen“ und jetzt „Miteinander“ – die Titel der Künstlertreffs der vergangenen Jahre waren vielseitig interpretierbar. Wie passend, dass im Jubiläumsjahr das Verbindende im Mittelpunkt steht. Am Montag beginnt die 30. Ausgabe des Landschaftspleinairs, bei dem zehn internationale Künstler, die bereits einmal teilgenommen haben, wieder zurück sind in der Oderstadt. Was sich in drei Jahrzehnten nicht geändert hat: die künstlerische Auseinandersetzung mit der unvergleichlichen Schönheit der Flussauenlandschaft in unmittelbarer Nachbarschaft und Umgebung der Industriestadt. Darum wird es auch 2021 gehen. In der Galerie am Kietz, die den Künstlers wieder bis zum 30. Juli eine Heimstatt gibt, sieht man den oft überraschende Ideen und Sichtweisen der Künstler entgehen. Darauf freuen sich nicht zuletzt die Kunstfreunde, die erneut schon vor der Fertigstellung der neuen Werke den Künstlern quasi über die Schulter sehen dürfen. Gelegenheit dazu gibt’s schon am kommenden Sonnabend (24. Juli), wenn ab 19 Uhr zum Hoffest eingeladen wird. Im Innenhof der Galerie wird’s dann auch musikalisch mit einem Konzert der Sängerin „Slow“in Begleitung der Multiinstrumentalistin Dolabella. Etwas Spannung bleibt für die Vernissage, die der Schwedter Kunstverein am 30. Juli vorbereitet und die musikalisch durch die Harfinistin Maria Todtenhaupt begleitet wird. (MäSo)

Wieder zu sehen

Schwedt. Über Jahrzehnte haben es die Schwedter bewundert: das Apotheken-Wandbild „Anwendung der Arznei“. Dank einer besonderen Rettungsaktion wird das nun wieder so sein, denn im Asklepios Klinikum Uckermark, genauer im Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), darf es nun wieder richtig zur Geltung kommen. Der neue Standort ist keinesfalls selbstverständlich, hatte man im Zuge des Abrisses der alten Apotheke doch um den Erhalt des Bildes und vor allem um das Wohin kämpfen müssen. Nun finanzierte die Stadt den fachgerechten Abbau des Schmuckstücks, das Klinikum brachte es an. (MäSo) 

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