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Wir von hier. Rüdersdorf & Umgebung Hier rockt das Stahl

Jan Ristau bringt Schwung auch in alten Werkzeugstahl. Foto: Marion Dammaschke
Jan Ristau bringt Schwung auch in alten Werkzeugstahl. Foto: Marion Dammaschke

Neue fantasievolle Kreationen von Jan Ristau / Ausstellung ab 2. Juli in Müncheberg

Alt-Rüdersdorf. Beinahe 50 Jahre lang wohnte Jan Ristau in Erkner, bevor er seinen neuen Lebensmittelpunkt im eher ländlich anmutenden Alt-Rüdersdorf fand. Zusammen mit seiner Lebensgefährtin hat er sich dort ein schönes Domizil geschaffen, und der große Garten verwandelt sich zusehend in einen Kunst-Parkour mit wetterfesten Kreationen. Besonders die humorvollen Materialmix-Konstruktionen sind zu einem Erkennungszeichen von Jan Ristaus künstlerischem Geschick geworden.

Hier werden alte Zeitungsständer aus Metall zu attraktiven, weit ausladenden Schmetterlingen, die in Blumenbeeten besondere Hingucker sind. Auf dem Rasen hockt eine überdimensionale Hirschhornameise mit Greifern aus zwei ausgedienten Steigeisen. Gleich nebenan entpuppt sich eine dicke Hummel als Arrangement aus Schraubenschlüsseln, Drahtbürsten und einem im Sonnenschein blitzenden Kochtopf als Insektenkopf.

Küchenfertig – so heißt es an anderer Stelle, wenn ein alter schwarzer Bräter mit riesiger Suppenkelle und leuchtenden Löffeln als ein käferähnliches Gebilde erscheint. Der fantasievolle Mann bringt sogar ausrangierte Kneifzangen scheinbar zum Tanzen, und alte Armaturen verhelfen einem Riesenvogel aus Metallgitter zu neuem Durchblick. Dank Jan Ristaus Fantasie und handwerklichem Können verwandeln sich verrostete Werkzeuge, Ketten, alte Bleche und ausgediente Heizungsrohre in humorvolle neue Objekte.

Dabei nimmt er schmunzelnd in Kauf, dass die Meinungen über seine Schöpfungen auseinandergehen: Die einen erblicken darin nur zusammengebauten Schrott, andere sind von der ideenreichen Fantasiewelt verblüfft und finden sie originell. Wie auch immer: Mit einem Lächeln reagiert wohl jeder Betrachter. Das ist auch bei seinem neusten Werk so. In den letzten Wochen entstand eine muntere Jazz-Band, bei der natürlich alle Musiker und deren Instrumente ein Vorleben aus Werkzeugstahl, Schneideisen und Metallscheiben haben. Besucher sind bei Jan Ristau in Rüdersdorf gern gesehen.

Und alle, die ihn auch als Holzdesigner und Maler kennenlernen möchten, empfiehlt es sich, seine neue Personalausstellung vorzumerken, die für den Sommer, vom 2. Juli bis 30. August 2020, in der Stadtpfarrkirche Müncheberg angekündigt ist.

Dort wird auch „Tanz – Trance – Extase“ zu erleben sein. Dahinter verbirgt sich eine großflächige farbige Tafelarbeit. Jan Ristau nutzte dafür eine OSB-Platte, von deren strukturierten Oberfläche sich eine schwungvolle figurale Darstellung abhebt. Und auch der utopisch anmutende „Comet über Paris“ wird für Aufmerksamkeit sorgen. Diese farbintensive Arbeit war bereits Ende des vergangenen Jahres während einer Schau in der französischen Partnergemeinde von Rüdersdorf, in Pierrefitte-sur-Seine, zu sehen.

Service: Interessenten können gern telefonisch mit Jan Ristau Kontakt aufnehmen: (0176) 24021491, oder per Internet: jariskunstwerkstatt@gmail.com Weitere Informationen gibt es im Internet unter: jari-kunst.blogspot.com. (Mar)
 

Sichere Kanalisation schützt Gesundheit

Rüdersdorf. Das RKI, Robert-Koch-Institut, präsentiert zurzeit täglich Zahlen, neue Erkenntnisse und Hinweise zum Coronavirus, Covid-19-Erkrankungen und Schutzmaßnahmen. Und die RKI, Rohr-, Kanal- und Industrieservice ist ein Ausbildungsberuf der Mayer Kanalmanagement GmbH, garantieren immer eine funktionierende Kanalisation und damit Schutz vor vielen anderen Infektionskrankheiten. Das Robert-Koch-Institut in Berlin ist die deutsche Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten. Die Gesundheit der Gesamtbevölkerung steht im Mittelpunkt seiner Arbeit. Außerdem ist das RKI eine zentrale Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland.

Die Fachkräfte für Rohr-, Kanal- und Industrieservice sind hochqualifizierte Männer (leider sind nur wenige Frauen dabei), die mit modernster Technik das Abwasser sicher abtransportieren, damit es aufbereitet wird und wieder in den natürlichen Wasserkreislauf einfließt. Sie kontrollieren, warten und beheben Schäden. Das RKI mahnt, Hände und Gesicht nicht zu kontaminieren.

Die RKI arbeiten dafür, dass alle Rohre und Kanäle dicht sind und Schmutzwasser nicht das Grund- und Trinkwasser kontaminiert. Es wird immer Infektionskrankheiten geben. Deshalb wird es auch immer eine Kanalisation geben müssen. So unterschiedlich diese – krisensicheren – Gesundheitsberufe sind: Das RKI und die RKI verbindet ein gemeinsames Ziel: Die Gesundheit aller!
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