
Die Baumesse OderSpreeBau öffnet am 7. und 8. Februar wieder ihre Tore. Sie verwandelt die Stadthalle Erkner in der Julius-Rütgers-Straße 4 wieder in einen Treffpunkt für alle, die bauen, sanieren oder ihr Zuhause komfortabel und sicher gestalten wollen. Komfortabel und sicher wohnen steht im Mittelpunkt der Messe.
Die OderSpreeBau legt in diesem Jahr den Fokus auf das regionale Handwerk: Vom Dachdecker über den Heizungsbauer - bis zum Tischler ob barrierefreier Umbau, altersgerechtes Bad, energieeffiziente Heiztechnik, intelligente Haussysteme oder Einbruchschutz - auf der Messe finden Besucher praxisnahe Lösungen und kompetente Ansprechpartner.
„Viele Messebesucher wollen ihr Zuhause modernisieren, barrierefrei umbauen oder energetisch sanieren.“ sagt Jens Sabbarz, Inhaber von js messe consult und Veranstalter der Messe. „Im persönlichen Gespräch können sie sich hier von Profis beraten lassen, Tipps von unabhängigen Experten bekommen und konkrete Angebote einholen,“ informiert Messeveranstalter Jens Sabbarz.
Die OderSpreeBau ist die regionale Messe für Bauen, Wohnen, Energie und Garten im Landkreis Oder-Spree. Mit ihrem Standort in Erkner - direkt an der Grenze zu Berburg. Für Besucher bietet sie ein vielfältiges, thematisch fokussiertes Angebot an einem Ort, das mit überschaubarem Zeitaufwand erfasst werden kann. In familiärer Atmosphäre können hier Produkte„begriffen“ und Angebote verglichen werden. Zu den Themen gehören Bauen, Wohnen, Energie, Smart-Eigentümer, Home und Garten. Sie wendet sich an Bauherren, Modernisierer, Energiesparer im Einzugsgebiet: Berlin und Brandenburg. Die Vorträge des Besucherfachprogrammes reichen von Energieberatung, Baufinanzierung bis hin zum Einbruchschutz. Ein Messerestaurant sorgt mit einem Imbissangebot für das leibliche Wohl. Für kleine Messebesucher ist eine kostenfreie Kinderbetreuung mit Basteln, Malen und Spielen eingerichtet.
Es stehen ausreichend kostenfreie Parkplätze auf dem P+R Parkplatz direkt vor der Stadthalle zur Verfügung. Die Anreise ist auch per Bus, S-Bahn oder Regionalbahn möglich. Der Busbahnhof befindet sich in unmittelbarer Nähe. Der Eintritt kostet sechs Euro, ermäßigt vier Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben in Begleitung ihrer Eltern freien Eintritt.
EWE bietet Gespräch zur Energie-Wende an

Immer mehr Haushalte möchten unabhängiger von steigenden Energiepreisen werden und gleichzeitig zur Energiewende beitragen. Eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach ist dafür ein guter Anfang. Doch das volle Potenzial entfaltet sich erst im Zusammenspiel mit einem Stromspeicher, einer Wallbox fürs E-Auto und einem intelligenten mentsystem. „Wer Strom selbst erzeugt, sollte ihn auch möglichst direkt selbst nutzen. Das ist ökologisch sinnvoll und wirtschaftlich attraktiv“, sagt Michael Märtens, Experte für Energiedienstleistungen bei EWE. Besonders lohnend sei die Kombination aus PV-Anlage, Stromspeicher und Wallbox. „Ein Großteil des Sonnenstroms kann so im eigenen Haus bleiben und zum Beispiel für die Wärmepumpe oder das E-Auto genutzt werden.“ Noch effizienter wird der Eigenverbrauch durch ein sogenanntes Home Energy Management System, wie dem EWE Energiemanager. Dieser steuert die Energieflüsse im Haushalt automatisiert und bedarfsgerecht. „Der Energiemanager weiß, wann die Sonne scheint, wann das E-Auto geladen werden soll und wann im Haus besonders viel Strom benötigt wird. Es entscheidet selbstständig, was wann versorgt oder gespeichert wird“, erklärt Märtens. Ein weiterer Vorteil: Die Kombination mit einem dynamischen Stromtarif. Dabei orientiert sich der Strompreis stündlich am aktuellen Marktgeschehen. In Verbindung mit dem Energiemanager kann die Technik gezielt dann Strom aus dem Netz beziehen, wenn er besonders günstig ist, beispielsweise in wind- oder sonnenreichen Stunden. Auch beim Heizen lohnt sich der Blick auf zukunftsfähige Lösungen: Wer seine alte Gas- oder Ölheizung ersetzt, kann mit einer Wärmepumpe langfristig CO₂ und Kosten sparen. „In Kombination mit selbst erzeugtem Solarstrom arbeitet die Wärmepumpe besonders effizient und nahezu klimaneutral“, erklärt Michael Märtens. EWE bietet individuelle Beratung, moderne Geräte und auf Wunsch einen Rundum-Service „Wir zeigen auf der Messe, wie die Komponenten sinnvoll zusammenspielen und worauf bei Planung, Technik und Förderung zu achten ist.“ Nicht zuletzt lohnt sich ein Gespräch am EWE-Messestand auch mit Blick auf aktuelle Förderprogramme und rechtliche Rahmenbedingungen. Und wer gut informiert ist, kann oft mehrere Tausend Euro sparen. Das EWE-Team freut sich auf den persönlichen Austausch vor Ort.
Mehr Informationen gibt es auf www.ewe.de/solar und www.ewe.de/waerme


