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Mein Sachsenhausen Fischer, Spinner, Schiffer 

An der Schleuse florierte die Binnenschifffahrt einst. Zudem bildete sich die Kolonie Berg, in der seit 1690 zwei Zaunsetzer wohnten, die das Gatter des von Kurfürstin Luise Henriette eingerichteten Tiergartens zu warten hatten. Fotoarchiv: Bodo Becker
An der Schleuse florierte die Binnenschifffahrt einst. Zudem bildete sich die Kolonie Berg, in der seit 1690 zwei Zaunsetzer wohnten, die das Gatter des von Kurfürstin Luise Henriette eingerichteten Tiergartens zu warten hatten. Fotoarchiv: Bodo Becker

Aus der Geschichte des Oranienburger Ortsteils

Sachsenhausen ist ein Ortsteil der Stadt Oranienburg im brandenburgischen Landkreis Oberhavel. Schon im April 1974 wurde der Ort als Stadtteil eingemeindet. Mit der Gemeindegebietsreform vom Oktober 2003 wurde die Bildung eines eigenständigen Ortsteiles wieder möglich.

Der heutige Standort von Sachsenhausen wurde im Jahre 1300 zum ersten Mal erwähnt. Im Landbuch Kaiser Karl IV. ist 1375 eine Wassermühle aufgeführt, die spätere Anlage „Neumühl“, bestehend aus Mahlmühlen, Schneidemühle und Lohmühle. Durch Krieg, Brand und Pest wird 1402 alles verwüstet. Der Betrieb von Wassermühlen war so lohnend, dass sie immer wieder aufgebaut wurden, bis 1874, mit Ausnahme der Bauernmühle – der gesamte Komplex durch Brandstiftung vernichtet wurde.

Heute ist die Schleuse Sachsenhausen ein idyllisches Plätzchen. Foto: Simon
Heute ist die Schleuse Sachsenhausen ein idyllisches Plätzchen. Foto: Simon

Einwohnerentwicklung

Im Jahr 1753 verfügte König Friedrich der II. von Preußen die Gründung Sachsenhausens und unterzeichnete die Gründungsurkunde des „Straßendorfes“ Sachsenhausen. Zu dieser Zeit zählte das Dorf 220 Einwohner. Im Jahre 1842 waren es 316 und 1954 bereits 4 000.

Ende des Jahres 2017 lebten laut Statistik 2 962 Menschen in Sachsenhausen. Der Ortsteil grenzt unmittelbar nördlich an die Kernstadt von Oranienburg und verfügt über einen eigenen Bahnhof, welcher von Zügen der Prignitzer Eisenbahngesellschaft und der Regionalbahn angefahren wird.

Einfamilienhäuser, Gärten, Wald und Heidelandschaft, blühende Wiesen und viel Wasser prägen das Bild Sachsenhausens. Hier ist noch Kleingewerbe angesiedelt, Landwirtschaft wird jedoch kaum noch betrieben und die einst größte Pelztierfarm der ehemaligen DDR verschwand mit der Wende. Geblieben sind einige der Nager, denen viele Sachsenhausener entlang der schnellen Havel das Überleben und ihre Verbreitung sichern.

Kontakt zur Verwaltung

Sitz: Schlossplatz 1
in 16515 Oranienburg
(03301) 600 0,
E-Mail: info@oranienburg.de
www.oranienburg.de

Bürgermeister ist Alexander Laesicke (parteilos):

• Sekretariat: (03301) 600-5
• Bürgeramt
Schloßplatz 1 Haus II, Erdgeschoss, Haupteingang 16515 Oranienburg (03301) 600 640
E-Mail: buergeramt@oranienburg.de
Montag: 9 bis 14 Uhr
Dienstag: 9 bis 18 Uhr
Mittwoch: 9 bis 14 Uhr
Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
Freitag: 7 bis 12 Uhr

Ortsvorsteher Sachsenhausen: Jürgen Wruck, Oranienburg Ruf: (03301) 703 221 E-Mail: NeeseWruck@arcor.de

• Schiedsstelle: Die Schiedsstelle der Stadt Oranienburg besteht aus zwei Schiedsmännern und hat ihren Sitz über der Stadtbibliothek (Schloßplatz 2, 2. OG, Büro 39, Eingang von der Neringstraße aus). Die Schiedsstelle ist zu ihren Sprechzeiten unter Telefon (03301) 600 81 56 zu erreichen. Für Sachsenhausen ist die Schiedsstelle Oranienburg II zuständig. Vorsitzende Schiedsperson: Siegbert Neubauer, Sprechzeiten: jeden 1. Dienstag im Monat von 17 bis 19 Uhr

• Stadtwehrführer Oranienburg: Sven Marten Löschzug Sachsenhausen Ortswehrführer: Michel Müller, stellvertretender Ortswehrführer Michael Lohmeyer, Depot Granseer Straße 27 OT Sachsenhausen Telefon (03301) 3270 Telefax (03301) 536675

www.feuerwehr-sachsenhausen.org

Gutes Gemeinwesen

Attraktiver Wohnort mit aktivem Vereinsleben und stimmiger Infrastruktur

Besonderer Blick auf das Wehr Sachsenhausen, ein den Ortsteil charakterisierendes Bauwerk, über das die Chaussee führt. Fotos: Simon
Besonderer Blick auf das Wehr Sachsenhausen, ein den Ortsteil charakterisierendes Bauwerk, über das die Chaussee führt. Fotos: Simon
Kaum ein Ortsteil Oranienburgs kann auf ein so traditionsreiches Vereinsleben zurückblicken, das in den letzten Jahren noch an Vielfalt gewonnen hat. Durch die gute Verkehrsanbindung über den Kanal und die Schnellstraße sowie den Bahnhof und die Berlinnähe, ist der nördliche Ortsteil Oranienburgs mit seinen Einfamilienhäusern ein attraktiver Wohnort. Hier ist „Neese“-Wruck geboren. In Sachsenhausen kennen ihn alle. Diesen Spitznamen trugen schon sein Vater und Großvater. Jürgen Wruck hat immer dort gelebt und sich stets für das Gemeinwesen und das gesellschaftliche Leben in Sachsenhausen engagiert. Das wird auch so bleiben, wenn er nicht mehr Ortsvorsteher ist und im Herbst in die Kernstadt umzieht. Nach 15 Jahren an der Spitze seines Heimatortes als Ortsbürgermeister und Ortsvorsteher ist Schluss. Der 74-Jährige kandidierte nicht mehr. Wer sein Nachfolger wird, steht nach der Stichwahl am 22. Juni fest. Die Devise der Wählervereinigung „Pro Sachsenhausen“, zu deren Gründungsvätern neben Jürgen Wruck auch Wilfried Denk zählt, lautet: „Sacharbeit für Sachsenhausen stand und steht im Vordergrund“. Jürgen Wruck freut sich über das Erreichte: Die völlig neu gestaltete Jean-Clermont-Oberschule hat einen pädagogisch exzellenten Ruf, die Grundschule mit dem neuen Hortgebäude kann sich sehen lassen und die Kita wird jetzt endlich auch umgebaut und erweitert. Dass Friedenthal seine Schleuse wiederbekommt, findet er genauso wichtig.
  
Schleusenapotheke mit langer Geschichte und Ärztehaus an der Granseer Chausee prägen den Ort und sind nicht nur für Sachsenhausener ein Infrastrukturfaktor.
Schleusenapotheke mit langer Geschichte und Ärztehaus an der Granseer Chausee prägen den Ort und sind nicht nur für Sachsenhausener ein Infrastrukturfaktor.
Der Spielplatz ist neu gestaltet worden. Es gibt Grund- und Oberschule im Ort.
Der Spielplatz ist neu gestaltet worden. Es gibt Grund- und Oberschule im Ort.
Regionalbahn (RB 12 und Regionalexpress RE5 halten am Sachsenhausener Bahnhof.
Regionalbahn (RB 12 und Regionalexpress RE5 halten am Sachsenhausener Bahnhof.
Das alte Schleusenbecken ist noch gut zu erkennen. Kähne legen hier nicht mehr an.
Das alte Schleusenbecken ist noch gut zu erkennen. Kähne legen hier nicht mehr an.

Fischer, Spinner, Schiffer  Image 1
Die Sachsenhausener Kirche ist im Innern wieder weitgehend originalgetreu hergerichtet worden und bekam 2013 einen neuen Anstrich. Die bleiverglasten Fenster an der Nord- und Südwand zeigen typische Sachsenhausener Berufsgruppen wie den Fischer, den Sämann und den Spinner.

Im Februar des Jahres 1914 erfolgte die Grundsteinlegung für die Dorfkirche, die im Dezember desselben Jahres noch eingeweiht wurde. Sie ist das letzte Bauwerk des Architekten und Regierungs- und Baurates Georg Büttner. Feuerwehr- und Gemeindehaus rundeten 1931 das dörfliche Ensemble ab.

Vereinsleben

Rege ist das Vereinsleben in Sachsenhausen. Neben dem aktiven Löschzug der Freiwilligen Ortsfeuerwehr unter Ortswehrführer Michel Müller mit dem Depot an der Granseer Straße 27, und den sie unterstützenden Förderverein Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen: (Wilfried Denk), Granseer Straße 27, gibt es beispielsweise den Angelverein „Ukelei“ Sachsenhausen 1913 e.V. mit Sitz in der Friedrichstraße 56: (03301) 51 82 oder das Evangelische Bildungswerk Oranienburg in der Straße der Nationen 38: (03301) 69 60 34 Aktiv sind auch der Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen e.V., Heinrich-Grüber-Platz 3: (03301) 81 09 12 sowie der Förderverein der Grundschule und Kita Sachsenhausen e.V. (Peter Nagy) Friedrichstraße 44: (03301) 31 79, ebenso der Förderverein der Jean-Clermont Oberschule Sachsenhausen e.V. , (Dietlind König), Hermann-Löns-Straße 5: (03301) 70 32 87 Klangvoll agieren die „Quartettfreunde“, Sachsenhausens Männerchor, der stets Verstärkung sucht: Niemöllerstraße 5: (03301) 53 33 48 während es bewegt zugeht beim Turn- und Sportverein TuS 1896 Sachsenhausen, Vorsitzender: Detlef Rosenberg, Eric-Collins Straße 9.

Turn- und Sportverein 1896

In der Fußball-Brandenburgliga spielt der Turn- und Sportverein (TuS) in der höchsten Spielklasse im Land Brandenburg. Hier ein Mannschaftsfoto von der ersten Männermannschaft der TuS 1896 Sachsenhausen. Trainer ist Oliver Richter. Diesen Sonnabend um 15 Uhr müssen die Männer gegen den FSV Bernau antreten. Aktuell stehen die Sachsenhausener auf Platz 7 der Tabelle. Zudem könnten sie im Saisonendspurt zum Zünglein an der Waage im Kampf um die Meisterschaft werden. Am letzten Spieltag, 22. Juni, um 15 Uhr empfängt der TuS auf seinem Platz an der Eric Collins-Straße 8 den Tabellenzweiten, den 1. FC Frankfurt/Oder. Foto: Zwahr
In der Fußball-Brandenburgliga spielt der Turn- und Sportverein (TuS) in der höchsten Spielklasse im Land Brandenburg. Hier ein Mannschaftsfoto von der ersten Männermannschaft der TuS 1896 Sachsenhausen. Trainer ist Oliver Richter. Diesen Sonnabend um 15 Uhr müssen die Männer gegen den FSV Bernau antreten. Aktuell stehen die Sachsenhausener auf Platz 7 der Tabelle. Zudem könnten sie im Saisonendspurt zum Zünglein an der Waage im Kampf um die Meisterschaft werden. Am letzten Spieltag, 22. Juni, um 15 Uhr empfängt der TuS auf seinem Platz an der Eric Collins-Straße 8 den Tabellenzweiten, den 1. FC Frankfurt/Oder. Foto: Zwahr
Der Turn- und Sportverein (TuS) 1896 Sachsenhausen wurde am 14. November 1896 als Turnverein von Bürgern aus allen Schichten Sachsenhausens gegründet „Unser Verein ist damit der älteste Sportverein der Stadt Oranienburg. Um 1900 kam ein Schalmaienzug hinzu, später eine Leichathletikabteilung. 1921 rundete die Gründung der Fußballabteilung die Vereinsstruktur ab“, verrät die Internetseite des Vereins. Die 1920-er Jahre zählten zu seiner goldenen Ära.

Zwischen 1944 und 1945 konnte der Sportbetrieb nicht mehr stattfinden. Nach dem Krieg wurde der Verein mit einer Turn- und Fußballabteilung wieder aktiviert. „1960 wurde die Wasserwanderabteilung gegündet, die Turnabteilung in die Abteilung Gymnastik umgewandelt.“ In dieser Struktur besteht der TuS 1896 Sachsenhausen heute noch. „Unser Verein hat eine wichtige soziale Funktion in der Gemeinschaft von Sachsenhausen und Oranienburg die – nicht nur im Sport – sehr ernst genommen wird. Wir stellen unser Vereinsgebäude und -gelände anderen Vereinen, Kindergärten, Schulen für Schulsport sowie bei Ortsfesten kostenlos zur Verfügung. Der TuS 1896 Sachsenhausen beruft sich auf seine Tradition in Sachsenhausen, ist aber in der Gegenwart ein Oranienburger Verein, die Mehrzahl (60 Prozent) seiner über 300 Mitglieder kommen aus Oranienburg und Umgebung“, so das Selbstverständnis des Vereins unter seinem Vorsitzenden Detlef Rosenberg.

Zum sportlichen Bereich gehören unter anderem die weitere Etablierung der ersten Mannschaft in der höchsten Spielklasse Brandenburgs und eine deutliche Stärkung der Nachwuchsarbeit. Ein Anbau mit Umkleidekabinen sei nötig, um den weiteren Bedarf zu decken. Die Nachwuchsarbeit liegt den Vereinsmitgliedern am Herzen. So laden sie im Oktober interessierte Kinder zum Fußballcamp in Sachsenhausen ein. Die Kids werden dabei vom 4. bis 6. Oktober von professionellen Fußballtrainern begleitet. Zudem erhalten sie als Ausstattung Trikots, Hosen, Stutzen und eine Trinkflasche. Diese können die Kid’s, nach dem Camp, behalten. Weiterhin sind im Preis Medaillien und die Verpflegung inklusive bei der „Kick‘n Body Fußballschule. Trainiert wird auf dem Gelände an der Eric Collins Straße 8 jeweils von 10 bis 16 Uhr, am 6.Oktober von 10 bis 12Uhr. Fünf und Sechsjährige üben im Fußballkindergarten, Sieben- bis Zwölfjährige sind Hauptgruppe, 13- bis 16-Jährige können auf Anfrage dabei sein: Marco Becke, 0331) 20 05 82 12 oder Mail: marco.becke@bkk-vbu.de Anmeldung über www.kickandbody.de

Verein: TuS 1896 Sachsenhausen e.V.; c/o Dennis Wienholtz, Triftstraße 26, Oranienburg OT Sachsenhausen, tus.1896@ gmx.de; www.tus1896.de
  
Anwohnerinitiative Gedenkstätte Sachsenhausen äußert Unverständnis für Lösungsvorschlag der Gedenkstätte Am 4. Juni wurden im Rahmen einer Anwohnerversammlung der Anwohnerinitiative (AWI) „Gedenkstätte Sachsenhausen – Gedenken im Einklang mit dem Leben“ die rund fünfzig Teilnehmer (Straße der Nationen, Schäferweg, Hans-von-Dohnanyi-Straße und Sandhausener Weg) über den Stand der Lösungsmöglichkeiten für das Anbindungsproblem des Busverkehrs an die Gedenkstätte informiert. Unter Teilnahme des Bürgermeisters, des Baudezernenten der Stadt Oranienburg, dem Leiter der Gedenkstätte und weiteren Vertretern der Stadtverordnetenversammlung und des Kreistags informierte die Stadt über die geplante Wendeschleife beziehungsweise weitere Bushaltestelle für Busse der Linien 804 und 821 zwischen der Zufahrt zur Straße der Nationen und dem Sandhausener Weg im Bereich des Gedenksteins des Todesmarschs und die Verlagerung des Linienbusverkehrs aus den Anliegerstraßen. ... Der vom Baudezernenten vorgetragene Vorschlag fand dabei große Zustimmung unter den Anwesenden, da damit der Linienbusverkehr aus den engen Straßen des Wohngebietes herausgenommen wird. Allerdings beharrt die Gedenkstätte darauf, dass weiterhin im Ein-Stunden-Takt die Gedenkstätte direkt – also durch die Straße der Nationen und dem Schäferweg – angefahren wird... Den Reisebusverkehr betreffend konnte die Stadt bisher leider keinen weiteren Fortschritt bei der Lösungsfindung der verschiedenen Möglichkeiten unter den vielen Beteiligten erreichen...

Christian Wollank,

Sprecher AWI – Gedenkstätte Sachsenhausen – Gedenken im Einklang mit dem Leben

Leserbriefe geben die Meinung der Einsender wieder, müssen also nicht mit der Auffassung der Redaktion übereinstimmen. Für unaufgefordert eingesandte Manuskripte übernehmen wir keine Gewähr. Kürzungen behalten wir uns vor. Anonyme Einsendungen bleiben unberücksichtigt.
Die Redaktion

Gedenkstätte

Das KZ Sachsenhausen wurde im Sommer 1936 als Modellund Schulungslager errichtet. Von den mehr als 200 000 Häftlingen kamen Zehntausende durch Hunger, Krankheiten, Zwangsarbeit und Misshandlungen um oder wurden Opfer von systematischen Vernichtungsaktionen der SS.

Im August 1945, gut drei Monate nach Kriegsende, verlegte der sowjetische Geheimdienst NKWD das Speziallager Nr. 7 in den Kernbereich des ehemaligen Konzentrationslagers Sachsenhausen. Von den 60 000 Häftlingen starben 12 000 an Hunger und Krankheiten.
   
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