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Auto des Jahres 2019 - Fürstenwalde Mitwählen und gewinnen

Ihre Abstimmung: „Auto des Jahres“ auf MOZ.de/Autowahl

Runde 2 

Liebe Leserinnen und Leser, jedes Wochenende stellen wir Ihnen ein neues „Auto der Woche“ auf unserer Fahrzeugseite vor. Das sind jeweils topaktuelle Modelle verschiedenster Hersteller aus aller Welt, die zum jeweiligen Termin ganz frisch auf den deutschen Markt kommen. Im zurückliegenden Jahr 2019 waren es demzufolge 52 brandneue Fahrzeugmodelle. Diese veröffentlichen wir noch einmal vom 15. Februar bis 23. Februar 2020 auf http://MOZ.de/Autowahl und parallel an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden in unseren Anzeigenzeitungen. Und an dieser Stelle sind Sie nun gefragt: Uns interessiert, welches der 52 im vorigen Jahr veröffentlichten Fahrzeuge Ihnen am besten gefällt. Auf unserer eigens für Ihre Wahl eingerichteten Onlineseite http://MOZ.de/Autowahl können Sie bis einschließlich 23. Februar 2020 genau darüber abstimmen. Mit wenigen Klicks votieren Sie hier für Ihr persönliches „Auto des Jahres 2019“. Sogar einen Anreiz für eine möglichst hohe Wahlbeteiligung gibt es dafür: Mit etwas Glück haben Sie bei vollständiger Stimmabgabe auf http://MOZ.de/Autowahl die Chance, je einmal 300, 200 oder 100 Euro zu gewinnen. Bereits am Wochenende 29. Februar/1. März 2020 erfahren Sie dann, welches unserer 52 „Autos der Woche“ die meisten Klicks erhielt und so von Ihnen zum „Auto des Jahres 2019“ in unserer Heimatregion gekürt wurde. Platz 2 und 3 verraten wir Ihnen natürlich auch.

Die regionale Onlinewahl „Auto des Jahres“ findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt. Und jetzt heißt es: Auf http://MOZ.de/Autowahl gehen, Lieblingsauto anklicken, digital abstimmen und mit etwas Glück eine unserer drei Geldprämien gewinnen.

Viel Spaß beim Wählen wünscht Ihr Märkisches Medienhaus.

So werden Leichtmetallfelgen rundum sauber

Aluräder zunächst nur sanft reinigen

Leichtmetallfelgen brauchen Pflege, um sich lange im eigenen Glanz zu drehen. Foto: I. Fassbender/dpa-mag
Leichtmetallfelgen brauchen Pflege, um sich lange im eigenen Glanz zu drehen. Foto: I. Fassbender/dpa-mag
Ob Streusalz, Bremsenabrieb oder Staub, Schmutz von Leichtmetallfelgen sollten Autofahrer schnell entfernen. Je länger er auf den Felgen haftet, desto mühseliger wird die Putzarbeit, erklärt der Tüv Süd.

Handarbeit wird aber erst erforderlich, wenn die Fahrt durch die Waschanlage dafür nicht ausreicht. Auch dann gilt: Zunächst sanft, dann schärfer zu Werke gehen. Erst wenn Wasser und weicher Schwamm nichts mehr ausrichten können, greift man zu einem Spezialmittel.

Von Hausmitteln wie Backofenreiniger, Zahnpasta oder Putzsteinen rät der Tüv Süd ab. Diese können die Verunreinigungen zwar entfernen, aber gleichsam die Felgen angreifen. Daher besser spezielle Felgenreiniger wählen, die gut in Tests abgeschnitten haben. Wichtig: immer die Gebrauchsanweisung beachten und hier besonders die Einwirkzeiten befolgen, um Schäden zu vermeiden. Einige Mittel verfärben sich sogar, wenn es Zeit ist, sie abzuspülen. Die Putzarbeit findet nach Möglichkeit an Waschplätzen mit Ölabscheider statt. Fürs Putzen rät der Tüv Süd zu Gummihandschuhen und Schutzbrille. Wer Reiniger aufsprüht, sollte den Sprühnebel nicht einatmen. (dpa)

Massive Nebenwirkungen

Grippe-Mittel sind nichts für Autofahrer

Mit einer Grippe setzten sich Autofahrer besser nicht ans Steuer, besonders, wenn sie Medikamente eingenommen haben. Foto: Franziska Gabbert/dpa-mag
Mit einer Grippe setzten sich Autofahrer besser nicht ans Steuer, besonders, wenn sie Medikamente eingenommen haben. Foto: Franziska Gabbert/dpa-mag
Wer die Grippe oder auch nur eine Erkältung hat, gehört nicht hinters Steuer. Das gilt erst recht, wenn man Medikamente oder Kombi-Präparate gegen die Symptome genommen hat, warnt der Tüv Süd.

Die Mittel sollen dabei helfen, den Alltag trotz Krankheit zu bewältigen. Die Liste der Nebenwirkungen ist aber oft lang und gefährlich, von verminderter Reaktionszeit über Schwindel und Müdigkeit bis zu Sehstörungen. Das liegt unter anderem daran, dass viele der Mittel Alkohol oder Koffein enthalten. Wer krank ist, bleibt am besten zu Hause und kuriert sich aus. Geht es gar nicht anders, sollte man gut überlegen, ob es wirklich eine Autofahrt sein muss. Vielleicht sind Bus und Bahn eine Alternative? Eine genaue Lektüre des Beipackzettels ist vor Fahrtantritt auf jeden Fall Pflicht, genau wie ein ehrlicher Blick auf den eigenen Gesundheitszustand. Wie schlapp fühle ich mich, wie oft niese und huste ich? Denn das hat ebenfalls Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit. (dpa)

Burger oder Apfel?

Welche Snacks für Autofahrer in Ordnung sind

Wer unbedingt beim Autofahren essen will, sollte allerdings auch nicht gerade einen Burger auf dem Schoß auspacken. „Käse und Soße tropft runter, und man ist total abgelenkt“, beschreibt Julia Fohmann vom Deutschen Verkehrssicherheitsrat mögliche Folgen.

Kleine Snacks lenken weniger ab, sind aber auch nicht problemfrei. Muss der Schokoriegel erst umständlich aus der Verpackung geholt werden, liegt der Fokus auch nicht auf der Straße. Das Problem mit dem Essen beim Fahren ist aber auch, dass man dabei immer nur eine Hand am Lenkrad hat und dass es bei einer Gefahrensituation kurz dauert, bis die andere Hand zurück am Steuer ist. Oft sind es gerade diese kurzen Sekunden, die für eine Reaktion entscheidend sind. Eigentlich sei es deshalb schon sinnvoller, das Essen im Auto ganz zu unterlassen. (dpa)

Die Modelle des Jahres 2019 auf einen Blick

06.01.2019 - Audi e-tron
13.01.2019 - Mercedes B-Klasse
20.01.2019 - Renault Kadjar
27.01.2019 - Hyundai i30N Fastback
03.02.2019 - Skoda Kodiaq RS
10.02.2019 - Honda CRV Hybrid
17.02.2019 - Seat Tarraco
24.02.2019 - Peugeot 508
     
24.02.2019 - Peugeot 508
03.03.2019 - BMW 3er Limousine
10.03.2019 - Mazda 3
17.03.2019 - Mitsubishi Eclipse Cross
24.03.2019 - Lexus UX
31.03.2019 - Nissan Qashqai N Motion
07.04.2019 - Renault Twingo
14.04.2019 - Skoda Scala
21.04.2019 - Honda HR-V 1.5 Turbo 
 
03.03.2019 - BMW 3er Limousine
10.03.2019 - Mazda 3
17.03.2019 - Mitsubishi Eclipse Cross
24.03.2019 - Lexus UX
31.03.2019 - Nissan Qashqai N Motion
07.04.2019 - Renault Twingo
14.04.2019 - Skoda Scala
21.04.2019 - Honda HR-V 1.5 Turbo
28.04.2019 - Toyota Corolla
      
05.05.2019 - Hyundai Tucson 1.6 CRDi
12.05.2019 - Ford Mondeo Turnier Hybrid
19.05.2019 - VW Golf GTI TCR
26.05.2019 - BMW 7er
02.06.2019 - Audi S6
09.06.2019 - VW Passat Variant
16.06.2019 - Subaru Forester
23.06.2019 - Nissan Micra N-Sport
30.06.2019 - Opel Combo
    
07.07.2019 - BMW X3 M
14.07.2019 - Volvo S 60
21.07.2019 - Mercedes GLC
28.07.2019 - Skoda Kamiq
04.08.2019 - Ford Kuga
11.08.2019 - Volvo XC 90
18.08.2019 - Audi A4
25.08.2019 - Hyundai Ioniq Hybrid
01.09.2019 - BMW 1er
08.09.2019 - Mazda CX 30
15.09.2019 - Opel Corsa
22.09.2019 - Honda HR-V Sport
29.09.2019 - Peugeot 208
      
06.10.2019 - Audi Q3 Sportback
13.10.2019 - Renault Clio
20.10.2019 - Nissan X-Trail N-Way
27.10.2019 - Opel Astra
03.11.2019 - Skoda Octavia Kombi
10.11.2019 - Audi A5
17.11.2019 - VW Golf 8
24.11.2019 - Smart EQ Fortwo
01.12.2019 - Kia XCeed
08.12.2019 - Ford Focus ST
15.12.2019 - Opel Corsa-e
22.12.2019 - Skoda Citigo E
29.12.2019 - Porsche Taycan
          
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