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Fertigstellung Altes Kaufhaus Seelow Aus dem Schandfleck wurde eine architektonische Perle

Ein Hingucker: Aus dem viele Jahre leer stehenden Bau, in dem schon die Jahre zuvor keine Instandsetzungsarbeiten mehr erfolgten, wurde ein architektonisches Highlight. In der Küstriner Straße wird in zwei Etagen die Geschäftsstelle der Sparkasse ihren Sitz haben. Im Dachgeschoss befindet sich eine Arztpraxis. Fotos (4): Johann Müller
Ein Hingucker: Aus dem viele Jahre leer stehenden Bau, in dem schon die Jahre zuvor keine Instandsetzungsarbeiten mehr erfolgten, wurde ein architektonisches Highlight. In der Küstriner Straße wird in zwei Etagen die Geschäftsstelle der Sparkasse ihren Sitz haben. Im Dachgeschoss befindet sich eine Arztpraxis. Fotos (4): Johann Müller
17.12.2018

Seelower Wohnungsbaugesellschaft als Bauherr und Eigentümer lobt am Vorhaben beteiligten Unternehmen / Am 11. Januar wird der sanierte Bau übergeben

Von Doris Steinkraus  

Seelow. Vergessen sind all die Diskussionen um Erhalt oder Abriss. Das einstige Seelower Kaufhaus hat sich in den zurückliegenden Monaten von einem Schandfleck zur Perle im Zentrum der Kreisstadt entwickelt. Am 11. Januar wird das „Alte Kaufhaus Seelow“ offiziell übergeben. 

Vor wenigen Tagen erfolgte die Bauabnahme für den gesamten Innenbereich. Am Freitag waren noch einmal Reiniger zu Gange. Täglich ist Per Kronfeldt vom Seelower Planungsbüro pro3 auf der Baustelle, um auch noch die letzten Details abzustimmen, zu kontrollieren und zu koordinieren. Die Planer fanden einen Weg, um die gesamte Baufläche des einstigen Kaufhauses zu nutzen. Auf der Hofseite wurden zwei Meter angebaut. Für weiteren Wohnkomfort sorgen die verglasten Loggia als Vergrößerung der guten Stube. Der Anbau ruht auf mächtigen Metallträgern. 

SEWOBA GmbH

Ehe es an die Neugestaltung ging, war enorm viel zu entkernen, mussten Wände abgerissen und Unmengen Tonnen Schutt beseitigt werden. Dazu gehörten auch diverse Schadstoffe, die nicht beim Bau 1957, sondern erst später durch Umgestaltungen eingebracht wurden, wie Per Kronfeldt berichtet.

Entstanden sind sieben Gewerbeeinheiten, von denen sechs per Mietvertrag vergeben sind. Seit Freitag sind auch alle zwölf Wohnungen im ersten und im nun ausgebauten Dachgeschoss vermietet – modern ausgestattet, mit Sprechanlagen, schicken Fußböden und attraktivem Sanitärbereich. Zwei Fahrstühle sichern, dass auch Menschen mit Handicap alle Etagen problemlos erreichen können.

Alles fertig: Per Kronfeldt und Ralf Meier (v.l.) von pro3 trafen sich am Freitag vor Ort.
Alles fertig: Per Kronfeldt und Ralf Meier (v.l.) von pro3 trafen sich am Freitag vor Ort.
Insgesamt 5,3 Millionen Euro werden am Ende in das Gesamtprojekt geflossen sein. Davon kamen 1,5 Millionen Euro als Fördermittel und 932 000 Euro als Wohnraumförderung der ILB. „Um die restliche Summe zu stemmen, haben wir schon einige Klimmzüge machen müssen“, gesteht Sewoba-Geschäftsführer Hans Peter Thierfeld. „Denn A und O ist es, die Liquidität unserer kommunalen Gesellschaft zu sichern. Das haben wir, Dank auch einer Zwischenfinanzierung durch die Sparklasse Märkisch-Oderland, erreicht.“ Alle Zeitpläne wurden eingehalten. Das sei angesichts der Fachkräfteprobleme in den Handwerksbetrieben keinesfalls selbstverständlich, erklärt Per Kronfeldt. 21 Lose wurden ausgeschrieben. Bei den meisten setzten sich regionale Unternehmen durch. „Sie haben hier selbst die beste Visitenkarte für ihre Unternehmen abgegeben“, lobt Kronfeldt. Größte Herausforderung für alle sei gewesen, die alte Hülle den neuen Anforderungen anzupassen und den Bestand sinnvoll einzubeziehen. Dafür wurden Decken verstärkt, Wände gesetzt, Durchbrüche geöffnet bzw. geschlossen. Zudem mussten die Gewerke nach strengem Zeitplan arbeiten, sonst wäre der Bauplan in Verzug geraten.

Das Haus mit den Arkaden ist ein besonderer architektonischer Bau, der Alleinstellungsmerkmal hat. Das habe sie auch als Planer besonders gereizt, so Ralf Meier von pro3. Die Seelower Planer hatten von Anfang dafür plädiert, das Kaufhaus zu erhalten und zu sanieren.

Historie erhalten: Der alte halbrunde Anbau ist ein schicker Treppenaufgang geworden
Historie erhalten: Der alte halbrunde Anbau ist ein schicker Treppenaufgang geworden
Unter den Arkaden befindet sich der künftige Eingang zur Geschäftsstelle der Sparkasse. In einem den Schaltern vorgelagerten Bereich stehen bereits die Bankautomaten und Auszugsdrucker. Die neue Geschäftsstelle verfügt über 460 m2 Büro- und Schalterfläche. „Wir haben tolle Beratungsräume und beste Bedingungen für unsere Mitarbeiter“, freut sich Sparkassenchef Uwe Schumacher. „Seelow gehört mit zu unseren größten Geschäftsstellen. Uns war wichtig, dass wir in zentraler Lage bleiben und unseren Kunden mit einer Vollausstattung auf modernstem Stand betreuen können.“

„Die Sparkasse als größter Einzelmieter war uns wichtig“, betont Hans Peter Thierfeld. Man habe einen Mietvertrag über 20 Jahre abgeschlossen. Damit sei das kommunale Kreditinstitut ein wichtiger Ankermieter für die Sewoba. Am Freitag konnte der Geschäftsführer den Planern berichten, dass bei ihm ein Lobschreiben der Landesdenkmalbehörde eingegangen ist. Seelow habe ein Beispiel gesetzt, wie auch unter strengen denkmalpflegerischen Gesichtspunkten modern saniert werden kann.

Trotz des Einbaus vieler neuer hochwertiger Materialien sind überall Spuren des historischen Baus sichtbar. Die Fensteröffnungen blieben in der ursprünglichen Höhe bestehen, ebenso der breite Treppenaufgang. Selbst das Treppengeländer wurde aufwendig aufgearbeitet. Im Hofbereich fällt der halbrunde Anbau ins Auge, in dem sich ein Treppenaufgang befindet. Alle alten Fenster wurden restauriert. Eine ansprechende Farbgestaltung sämtlicher Flure und Eingangsbereiche sorgt für warme Atmosphäre. Hingucker an der Ernst-Thälmann-Straße ist die Fenstergestaltung. Als Sichtschutz wurden durchgängig Folien geklebt – mit künstlerischen Elementen in Bezug auf die Sewoba.

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Chronologie eines Hauses

Gasthaus: Dort, wo später das Kaufhaus gebaut wurde, stand mehr als 100 Jahre das Gasthaus „Zur goldenen Kugel“. Es wurde durch die schweren Kämpfe 1945 komplett zerstört.

Kaufhaus: 1958 wurde mit dem Bau des Kaufhauses an der Ecke Küstriner-/Ernst-Thälmann-Straße begonnen. Ein Jahr später war Eröffnung. Es trug den Namen „Kaufhaus des Friedens“. In zwei Etagen gab es sowohl Bekleidung als auch Hausrat, Wäsche, Kunstgewerbe und sogar ein Fleischwarengeschäft.

1990: Mit der politischen Wende begann eine neue Ära. Das Haus ging in Privatbesitz. Der Eigentümer wechselte mehrmals. Letzter war ab 2002 Ralf Hensgens, der das Haus als eines der „Henwi-Gruppe“, die ihren Sitz in Döbeln (Sachsen) hat, betrieb.

2008: Angesichts sinkender Umsätze entschloss sich der Eigentümer, das traditionsreiche Kaufhaus zu schließen. Zum 30. Juni 2008 erhielten alle verbliebenen Mitarbeiter ihre Kündigung. Am 31. Dezember 2008 war letzter Verkaufstag.

2009: Kurzzeitig fanden noch Lagerverkäufe der Henwi-Gruppe statt. Die Kunden strömten in Scharen zum Schnäppchenkauf. Vor Ort waren Mitarbeiter aus Döbeln. In den Folgejahren steht das Haus leer, ist dem Verfall preisgegeben. Versuche des Eigentümers für einen Verkauf scheitern.

2013: Stadtverwaltung und Abgeordnete diskutieren immer wieder über den Schandfleck mitten im Zentrum. Der Entschluss reift, das Haus zu erwerben und als Kommune zu investieren. Mit im Boot ist von Anfang an die Seelower Wohnungsbaugesellschaft.

2014: Im Februar 2014 erwirbt die Stadt das Gebäude. Geplant ist, es abzureißen und einen neuen Komplex zu errichten. Unmittelbar nach dem Kauf stellt das Landesdenkmalamt den Komplex unter Schutz. Es folgen hitzige Diskussionen und Beratungen. Am Schutzstatus ist nicht mehr zu rütteln. Daran ändern auch Unterschriften von Hunderten Bürgern nichts, die sich für den Abriss einsetzen. Die Stadt bereitet mit der Sewoba das Planungsprozedere vor.

2017: Am 16. März 2017 wird nach Beschluss der Stadtverordneten der Einbringungsvertrag zwischen mit der Sewoba geschlossen.

Seelow bekommt ein Stück Identität zurück

Bewohner, Geschäftsleute und Besucher der Stadt begeistert vom sanierten Haus in der City

Attraktiver Hinterhof: Die Landschaftsbauer sind als Letzte am Werk. Die Freiflächen sollen zumindest noch so weit fertiggestellt werden, dass sie zur Übergabe alle begehbar sind. Im Frühjahr folgt die Bepflanzung. In den kommenden Jahren werden die angrenzenden Grundstücke in die Gesamtgestaltung eingebunden.
Attraktiver Hinterhof: Die Landschaftsbauer sind als Letzte am Werk. Die Freiflächen sollen zumindest noch so weit fertiggestellt werden, dass sie zur Übergabe alle begehbar sind. Im Frühjahr folgt die Bepflanzung. In den kommenden Jahren werden die angrenzenden Grundstücke in die Gesamtgestaltung eingebunden.
Wen man auch fragt in der Seelower City - bei der Bewertung des Rekonstruktionsprojektes Altes Kaufhaus sind sich die meisten einig: Wunderbar, Seelow bekommt ein Stück Identität zurück - so die Meinung vieler Seelower und von Besuchern der Stadt. „Dass in dieses sanierte Seelower Wahrzeichen wieder Leben einzieht, finde ich gut“, sagt Ines Brauns, Inhaberin eines Kosmetiksalons in der Breiten Straße. „Ich freue mich, dass Gewerbetreibende jetzt ins Zentrum der Stadt ziehen und ihre Kunden mitbringen. Das wird das Zentrum der Kreisstadt beleben.“
Heidi Meißner: Gut, dass ein Schandfleck verschwunden ist.Fotos (2): Bernd Rösele
Heidi Meißner: Gut, dass ein Schandfleck verschwunden ist.
Fotos (2): Bernd Rösele
Ines Brauns: Das Seelower Zentrum wird belebt. Foto: Matthias Lubisch
Ines Brauns: Das Seelower Zentrum wird belebt. Foto: Matthias Lubisch
Manuela Miesterfeld: Alt und Neu sind gut verbunden worden.
Manuela Miesterfeld: Alt und Neu sind gut verbunden worden.
„Gut, dass ein Schandfleck im Stadtzentrum verschwunden ist,“ findet auch die Seelowerin Heidi Meißner. „Das Alte Kaufhaus gehört schon seit den 50er Jahren zu Seelow. Ich habe sehr bedauert, dass es in den vergangenen Jahren so lange leer gestanden hat.“

„Das neue Alte Kaufhaus wertet Seelow auf“, findet auch Manuela Miesterfeld vom Raumausstattergeschäft Miesterfeld am Marktplatz. „Die Planer und Bauleute haben eine wunderbare Verbindung von Alt und Neu hinbekommen. Und nicht zuletzt gefällt mir die im Grünton gehaltene Farbgebung sehr gut.“ Dass den Seelowern viel an ihrem Kaufhaus liegt, macht auch eine Umfrage deutlich, in der die Stadtverwaltung und die Märkische Oderzeitung dazu aufgerufen hatten, Namensvorschläge für das sanierte Objekt zu unterbreiten. Hunderte haben sich daran beteiligt - und mehrheitlich für den Titel „Altes Kaufhaus“ plädiert. (brö)

Umzug im Februar

Sparkasse wird moderner und kundenfreundlicher

Uwe Schumacher: Chef der Sparkasse
Uwe Schumacher: Chef der Sparkasse
„Wir freuen uns mit dem Team der Geschäftsstelle sehr über die neuen modernen Räume im ehemaligen Kaufhaus“, versichert Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Märkisch-Oderland. Immer wieder habe es in den zurückliegenden Monaten die Frage gegeben, warum die Sparkasse ihr großes Gebäude verlässt. „Weil es zu groß ist und das war es von Anfang an“, so Schumacher. Es sei ursprünglich als Sitz der Sparkasse des Altkreises Seelow errichtet worden. Dann kam die Fusion der drei Kreise und der Sparkasse.

„1994 hatten wir 500 Beschäftigte. Als Hauptsitz wäre Seelow viel zu klein gewesen“, erklärt der Sparkassenchef. Mittlerweile habe sich die Mitarbeiterzahl fast halbiert. Schumacher räumt mit Irrglaube auf, dass man ja mehr Räume hätte vermieten können. Banken unterlägen besonderen Sicherheitsvorschriften. Auch unter diesem Aspekt habe der Verwaltungsrat, der grundsätzlich alle Immobilienentscheidungen fällt, dem Verkauf und und dem Umzug zugestimmt. Etwa Mitte Februar wird an einem Wochenende der Umzug erfolgen, ohne jegliche Beeinträchtigungen des Kundenverkehrs. Die komplett neue moderne Ausstattung ermögliche künftig eine noch bessere Betreuung.

Eine Investition, mit der sich Bürger identifizieren

„Es war die richtige Entscheidung“, steht für Bürgermeister Jörg Schröder fest. Immer wieder hatte es Gespräche mit dem Eigentümer Rolf Hinsgens gegeben. „Er erklärte, dass sich eine Investition an diesem Standort nicht trägt. Also verfiel das Haus weiter“, so Schröder. So brachte er die Idee auf den Weg, dass die Stadt das Gebäude erwirbt und es mit der kommunalen Wohnungsbaugesellschaft Sewoba entwickelt. Er gewann die Stadtverordneten und weitere Partner, vor allem auch Fördermittelgeber, für dieses ehrgeizige Vorhaben.

Für 140 000 Euro kaufte die Stadt 2014 Gebäude sowie Grund und Boden. Stadt und Sewoba hatten einige unvorhersehbare Unwägbarkeiten zu meistern. Dass die Landesdenkmalbehörde nur wenige Wochen nach dem Kauf den Schutzstatus festlegte, führte zunächst zu einem Stopp der ursprünglichen Planung, die einen Abriss und Neubau vorsah. „Mit dem Haus wird der Innenbereich unserer Kreisstadt deutlich aufgewertet“, sagt Schröder. „Und wir gehen davon aus, dass dadurch Synergieeffekte entstehen und auch im Centrum am Markt wieder mehr Leben einzieht.“ Sewoba-Geschäftsführer Hans Peter Thierfeld sieht in der Investition vor allem ein großes Gemeinschaftswerk. „Ohne die vielen Enthusiasten, Unterstützer, Behörden und Fördermittelgeber wäre es nicht möglich gewesen“, betont er. Es sei ein Vorhaben, mit dem sich die Bürger identifizieren, das sie aufmerksam verfolgt haben und für das es heute schon viel Anerkennung gibt. Der Geschäftsführer lobt die Arbeit des Planungsbüros pro3 und der am Bau beteiligten Firmen. Alles habe funktioniert, die Baupläne und auch der Kostenrahmen seien eingehalten worden. Die Sewoba hat mit Kerstin Pilz und Jens Glaser ständig Ansprechpartner mit auf der Baustelle gehabt. So konnten auch die Wünsche der künftigen Gewerbenutzer bestens erfüllt werden. (dos)

Wo einst der Gasthof stand, wuchs ein Kaufhaus

Seelower Investitions-Standort steht auch für wechselvolle Stadt-Geschichte / Verkaufs-Ära endete vor zehn Jahren

Gasthof „Zur goldenen Kugel“: Er wurde im Krieg 1945 komplett zerstört. Dort entstand das Kaufhaus.
Gasthof „Zur goldenen Kugel“: Er wurde im Krieg 1945 komplett zerstört. Dort entstand das Kaufhaus.
Das war’s: Mitarbeiterinnen schließen am 31. Dezember 2008 die Türen des Kaufhauses. Die Wehmut war groß.
Das war’s: Mitarbeiterinnen schließen am 31. Dezember 2008 die Türen des Kaufhauses. Die Wehmut war groß.
Gleich zweimal steht der neue Komplex „Altes Seelower Kaufhaus“ auch für Stadtgeschichte. Mehr als 100 Jahre befand sich an dieser Stelle ein Gasthaus. Es entstand vermutlich Mitte des 19. Jahrhunderts. Es galt als wichtige „Ausspanne“ – Kaufleute und Bauern nächtigten dort. 1945 wurde es zerstört. Auf den Trümmern entstand das „Kaufhaus des Friedens“. 49 Jahre lang lockte es Kunden aus der gesamten Region. 2008 endete die Verkaufs-Ära. Das leerstehende riesige Haus verfiel von Jahr zu Jahr, wurde zum großen Schandfleck im Zentrum. (dos)

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