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Lass‘ schnuppern

So gewöhnt sich der Hund an die Maske des Halters

Hundebesitzer sollten unter der Maske klar und deutlich sprechen. Foto: Christin Klose/dpa-mag

17.02.2021

Verschwindet die untere Gesichtshälfte hinter einer Maske, können Hunde ihren vertrauten Halter zwar immer noch erkennen. Verunsichern könnte sie aber, wenn von Frauchen oder Herrchen Angst oder Stress ausgeht. „Je gelassener man selbst mit dem Aufsetzen der Mund-Nasen-Bedeckung umgeht, umso entspannter ist auch der Vierbeiner“, erklärt Barbara Schöning von der Gesellschaft für Tierverhaltensmedizin und -therapie (GTVMT). Nicht die Optik, sondern die gesprochenen Worte könnten den einen oder anderen Hund irritieren. Denn durch die Masken klinge die Stimme gedämpft und ähnele mehr einem Genuschel als einer klaren Aussprache. Deshalb heißt es: klar und deutlich sprechen!

Überhaupt ist das Verhalten des Halters ausschlaggebend dafür, ob und wie das Tier auf die Maske reagiert. „Ein eher unruhiger Hund könnte durch die neue Situation etwa nervöser reagieren als ein Vierbeiner, der schon entspannt ist und ein enges Verhältnis zu seinem Besitzer hat“, so Schöning.

Bei vielen Maskenträgern ließe sich eine veränderte Körperhaltung beobachten. So versuchen etwa Brillenträger durch die Maske zu atmen, ohne dass die Brille beschlägt. Dabei halten sie Hals und Kopf oft sehr steif. Diese veränderten Haltungen kann ein Hund der Tierärztin zufolge als bedrohlich empfinden.

Sollte ein Hund doch mal gestresst reagieren, empfiehlt die Tierärztin, sich dem Vierbeiner langsam und ruhig zu nähern. „Etwa zwei Meter vor dem Tier kann der Halter die Maske dann so aufsetzen, dass der Hund sie sehen kann. Dabei sollte er mit normaler, ruhiger und freundlicher Stimme mit dem Tier sprechen“, rät Schöning.

Manchen Hunden helfe es, wenn sie an der Maske schnuppern können. Mit bereits trainierten Hunden können Halter gut gelernte Gehorsamsübungen wie „Sitz“ oder „Platz“ mit aufgesetzter Maske wiederholen. Vertraute Situationen machen es dem Tier einfacher, sich schnell an das halb verdeckte Gesicht zu gewöhnen. (dpa)

Ehrentag am 20. Februar - jeder Tag ein Tag fürs Haustier

Der 20. Februar ist ein weltweiter Aktionstag, der allen gefiederten, behaarten, gepanzerten oder borstigen Haustieren gewidmet ist. (engl. Love Your Pet Day).

Abgesehen von dem Umstand, dass jeder Tag des Jahres ein Festtag für ein Haustier und seinen Halter sein sollte, ist kaum etwas über seine Hintergründe bzw. Ursprünge bekannt.

So listet zwar ein Großteil der gängigen Websites und Online-Kalender diesen zunächst US-amerikanischen Tag der Haustierliebe für den 20. Februar, konkrete Angaben zu einem möglichen Initiator oder dem genauen Gründungsjahr finden sich in diesen Veröffentlichungen allerdings nicht.

Wer sein Haustier liebt, sollte heute besonders viel Zeit mit ihm verbringen. Mögliche Ideen: neues Spielzeug schenken, dem Tier besonders viel Aufmerksamkeit schenken oder es mit besonderen Leckerbissen verwöhnen. Artgerechte Haltung sollte aber jederzeit an erster Stelle stehen. (www.kuriose-feiertage.de/pm/cr)

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