Mit modernen Lichtsystemen können Eigentümer Wege und Anlagen rund ums Haus sicher machen und gegen unbefugten Zutritt schützen. Auch dies kann schon jetzt geplant werden bzw. Konzepte dafür erstellt werden, um es bereits im Frühjahr umzusetzen. Wenn es dunkel ist, kann der Eingangsbereich zur Stolperfalle werden. Gartenwege mit kräftigen Lampen weisen dann Bewohnern wie Besuchern den Weg. Moderne Leuchten setzen auch das Haus gekonnt in Szene. „Idealerweise ist die beleuchtete Fläche, nicht aber die Lichtquelle zu sehen“, erläutert Experte Holm Breitkopf von der BHW. Ein Blendschutz oder geschlossene Gehäuse verhindern die offene und direkte Strahlung in den Nachthimmel und auch auf das Nachbargrundstück.
Vor allem aber soll das Außenlicht für Sicherheit sorgen. Diebe können sich erfahrungsgemäß besser tarnen und ihrem kriminellen Gewerbe unbemerkt nachgehen. Sensorgesteuerte Bewegungsmelder müssen aber korrekt platziert werden, denn die Täter nutzen jede Schwachstelle aus. „Melder sollten so installiert werden, dass sich Einbrecher nicht im toten Winkel nähern oder außerhalb des Erfassungsbereichs bleiben können“, rät Breitkopf. Am besten beauftragt man eine Fachfirma mit der Planung und Installation. Leuchtmittel mit langlebigen LEDS halten den Stromverbrauch gering. In Verbindung mit einem Smart-Home-System lässt sich das Außenlicht dann sogar bequem vom Sofa aus steuern.
bhw/hü
Sicherheit, mit der man sich wohlfühlt
Nur 30 Sekunden benötigen Täter, um schlecht gesicherte Türen und Fenster aufzuhebeln und ins Haus zu gelangen. Doch soweit muss es nicht kommen: Die eigenen vier Wände lassen sich wirksam und zu vernünftigen Preisen schützen. Telenot, einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen, bietet für jedes Einfamilienhaus die maßgeschneiderte Sicherheitslösung. So sorgen beispielsweise Zutrittskontrollleser dafür, dass nur berechtigte Personen Zugang zum Gebäude haben. Die Bewohner erhalten per Codeeingabe oder Transponderchip Zugang zu ihrem Haus. Geht ein Chip verloren, wird dieser gesperrt und das betroffene Familienmitglied bekommt einen neuen. Zudem lässt sich über die Kontrollleser die Einbruchmeldezentrale an- und ausschalten. Ein Großteil der Einbrüche in Einfamilienhäuser erfolgen über Fenster, Balkon- und Haustüren. Telenot sichert Ihr Haus mit Alarmgläsern, auf die kaum sichtbare Alarmspinnen aufgedampft sind. Magnetkontakte erkennen, wenn Einbrecher versuchen, Fenster aufzuhebeln oder Türen aufzubrechen. Die Kontakte registrieren schon eine Öffnung von wenigen Millimetern.
Besonderer Schutz vor Brand
Für einen wirksamen Schutz vor Brand empfiehlt Telenot verschiedene Rauchmelder. Diese sind besonders nachts wichtig: Denn immer noch ersticken 70 Prozent aller Brandopfer zwischen 23 und 7 Uhr im Schlaf.
Die automatischen Rauchmelder erkennen mittels Streulichtverfahren bereits erste Rauchpartikel in der Luft, wie sie bei Schwelbränden entstehen. Im Notfall informieren Signalgeber die Bewohner, die sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen können.


