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Das Amt Temnitz stellt sich vor

Im Herzen von Ostprignitz-Ruppin

Die Prognosen für die Temnitz-Region und dem Wirtschaftsstandort sind positiv / Es sind sehr gute Möglichkeiten vorhanden, die die wirtschaftliche Fortentwicklung der Temnitz-Region sicherstellen können

Das Amt investierte in die Kita „Wilde Wiese“: 2,14 Millionen Euro hat der barrierefreie Neubau gekostet, wobei 1,5 Millionen Euro Fördermittel sind. Insgesamt hat das Gebäude eine Nutzfläche von 765 Quadratmetern verteilt auf 41 Räume. Dazu zählt neben Kinderküche und -restaurant auch ein Mehrzweckraum, den die Kita für Bewegungsangebote und später für monatliche Treffen mit Senioren nutzen will. Foto: ldt

16.09.2020

Temnitz. Die Gemeinden im Amt Temnitz bilden geografisch das Herz des Landkreises Ostprignitz-Ruppin. Hier finden Interessierte nicht nur einen attraktiven und touristisch interessanten Wohn- und Lebensraum, sondern auch eine bemerkenswert gute Infrastruktur.
     

Mit zwei Schulen, sechs Kindertagesstätten, einer gut-organisierten Kinder- und Jugendarbeit, einer ärztlichen und pflegerischen Versorgung, einer evangelischen Kirchengemeinde, einer bürgerfreundlichen Amtsverwaltung, einem erschlossenen Gewerbepark und einem funktionierenden Feuerwehr- und Vereinsleben, bieten die Gemeinden in der Temnitz-Region all das, was man zum Leben benötigt. Zudem ist jede der sechs Gemeinden reich an Geschichte und bietet interessante Ortsteile, deren Entdeckung und Erkundung zu empfehlen ist. Ob eine geführte Wanderung in der Kyritz-Ruppiner-Heide oder auf den Spuren Fontanes, im Herzen von Ostprignitz-Ruppin wird man fündig.
    

Durch die unmittelbare Nähe zur Fontane- und Universitätsstadt Neuruppin, besteht auch die Möglichkeit, die Angebote und Strukturen einer Kreisstadt zu nutzen.

Die Prognosen für die Temnitz-Region und dem Wirtschaftsstandort der A24 sind zunehmend positiv. Mit den bestehenden Ressourcen im Gewerbepark-Temnitz, sind sehr gute Möglichkeiten vorhanden, die die wirtschaftliche Fortentwicklung der Temnitz-Region sicherstellen können.
   

Historie:
Das Amt Temnitz ist ein 1992 gebildetes Amt im Landkreis Ostprignitz-Ruppin des Landes Brandenburg, in dem zunächst 17 Gemeinden im damaligen Kreis Neuruppin zu einem Verwaltungsverbund zusammengefasst wurden. Durch Gemeindezusammenschlüsse und Eingliederungen verringerte sich die Zahl der amtsangehörigen Gemeinden auf sechs. Sitz des Amtes ist die Gemeinde Walsleben. Das Amt liegt in der Mitte des Landkreises Ostprignitz-Ruppin in Brandenburg und grenzt an die Gemeinde Wusterhausen/Dosse im Westen, an die Stadt Wittstock/Dosse im Norden, an die Stadt Neuruppin im Osten sowie an die Gemeinde Fehrbellin im Süden. Das Amt Temnitz hat sechs amtsangehörige Gemeinden:
► Dabergotz
► Märkisch Linden mit den Ortsteilen Darritz-Wahlendorf, Gottberg, Kränzlin und Werder
► Storbeck-Frankendorf mit den Ortsteilen Frankendorf und Storbeck
► Temnitzquell mit den Ortsteilen Katerbow, Netzeband und Rägelin
► Temnitztal mit den Ortsteilen Garz, Kerzlin, Küdow-Lüchfeld, Rohrlack, Vichel und Wildberg
► Walsleben
  

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Am 3. Juli 1992 erteilte der Minister des Innern seine Zustimmung zur Bildung des Amtes Temnitz, für dessen Zustandekommen der 16. Juli 1992 festgelegt wurde. Sitz der Amtsverwaltung war ursprünglich die Gemeinde Werder. Folgende 17 Gemeinden aus dem damaligen Kreis Neuruppin waren darin zusammengefasst:
Dabergotz
Darritz-Wahlendorf
Frankendorf
Garz
Gottberg
Katerbow
Kerzlin
Kränzlin
Küdow-Lüchfeld
Netzeband
Rägelin
Rohrlack
Storbeck
Vichel
Walsleben
Werder
Wildberg

Am 30. Dezember 1997 schlossen sich die Gemeinden Darritz-Wahlendorf, Gottberg, Kränzlin und Werder zur neuen Gemeinde Märkisch Linden zusammen. Ebenfalls zum 30. Dezember 1997 bildeten die Gemeinden Kerzlin, Küdow-Lüchfeld, Rohrlack, Vichel und Wildberg die neue Gemeinde Temnitztal. Zum gleichen Zeitpunkt fusionierten die Gemeinden Katerbow, Netzeband und Rägelin zur neuen Gemeinde Temnitzquell. Am 10. Januar 2002 schlossen sich die Gemeinden Frankendorf und Storbeck zur neuen Gemeinde Storbeck-Frankendorf zusammen.

Die Gemeinde Garz wurde zum 26. Oktober 2003 per Gesetz in die Gemeinde Temnitztal eingegliedert. Quelle: Amt Temnitz/Wikipedi
   

Zahlen und Fakten

- Bundesland: Land Brandenburg

- Landkreis: Ostprignitz-Ruppin

- Fläche: 249,69 km2

- Einwohner: 5384 (31. Dez. 2019)

- Bevölkerungsdichte: 22 Einwohner je km2

- Kfz-Kennzeichen: OPR, KY, NP, WK

- Amtsgliederung: sechs Gemeinden

- Adresse der Verwaltung:
Bergstraße 2
16818 Walsleben

- Website: www.amt-temnitz.de

- Amtsdirektor: Thomas Kresse

- bisherige Amtsdirektoren:
* 1992–2001: Werner Klüter, wurde wegen des Verdachts der Untreue und Bestechlichkeit abgelöst
* 2001–2010: Mathias Wittmoser
* 2010–2018: Susanne Dornseit
* seit 2018 Thomas Kresse - Der aktuelle Amtsinhaber Kresse wurde am 25. September 2018 durch den Amtsausschuss für eine Amtsdauer von acht Jahren gewählt.

- Amtsschlüssel: 120 68 5807


Einwohner

1992 - Einwohner: 5.615
1993 - Einwohner: 5.638
1994 - Einwohner: 5.709
1995 - Einwohner: 5.699
1996 - Einwohner: 5.720
1997 - Einwohner: 5.810
1998 - Einwohner: 5.823
1999 - Einwohner: 5.890
2000 - Einwohner: 5.874
2001 - Einwohner: 5.903
2002 - Einwohner: 5.894
2003 - Einwohner: 5.827
2004 - Einwohner: 5.801
2005 - Einwohner: 5.724
2006 - Einwohner: 5.706
2007 - Einwohner: 5.682
2008 - Einwohner: 5.594
2009 - Einwohner: 5.535
2010 - Einwohner: 5.478
2011 - Einwohner: 5.339
2012 - Einwohner: 5.317
2013 - Einwohner: 5.256
2014 - Einwohner: 5.223
2015 - Einwohner: 5.284
2016 - Einwohner: 5.266
2017 - Einwohner: 5.270
2018 - Einwohner: 5.294
2019 - Einwohner: 5.384