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Tag des Hörens Hören - Der Sinn des Lebens

Hören - Der Sinn des Lebens

Warum ein gesundes Gehör in jedem Alter wichtig ist

Orientierung und Sicherheit im Alltag, Gespräche mit Freunden und in der Familie oder der Genuss der Lieblingsmusik – all das ermöglicht uns das Gehör. Der Hörsinn schafft Verbindungen zwischen Menschen und ist somit “der Sinn deines Lebens“. Umso wichtiger ist es, das Gehör zu schützen und im Falle einer Hörminderung bestmöglich zu versorgen. Um möglichst viele Menschen über die Bedeutung guten Hörens zu informieren und für die Optimierung des eigenen Hörsinns zu sensibilisieren, gibt es den Welttag des Hörens. 

Gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und zahlreichen Branchenpartnern veranstaltet der Bundesverband der Hörgeräte-Industrie (BVHI) jedes Jahr am 3. März den Welttag des Hörens. „Es ist unser Ziel, im Rahmen des globalen Aktionstages über Ursachen, Risiken und mögliche Folgen einer Hörminderung aufzuklären sowie geeignete Wege zu ihrer Prävention, frühen Diagnose und bestmöglichen Versorgung aufzuzeigen“, so Dr. Shelly Chadha von der WHO. Weiter wird der Welttag von der führenden Organisation der Zuhörförderung in Deutschland, der Stiftung Zuhören, zusammen mit dem Programm Lilo Lausch unterstützt. Hörminderung – ist das (k)ein Thema für mich? Eine Hörminderung kann in jedem Lebensalter einsetzen und kommt meist schleichend. Mitunter wird sie von der Umgebung schneller erkannt als vom Betroffenen selbst. Woran erkennt man eine verminderte Hörfähigkeit? Welche Folgen kann sie haben? Wie können der HNO-Arzt und der Hörakustiker helfen? Und was leisten moderne Hörsysteme? - Wer es wissen will, kann sich auf verschiedenen Veranstaltungen rund um den Tag des Hörens informieren. 

Und: Jeder sollte auf sein Gehör bewusst achten bzw. einen kostenlosen Hörtest bei einem Hörgeraäteakustiker in seiner Nähe machen. (www.welttag-deshörens.de)

Fakten rund ums Hören

Der Mensch kann 400 000 Töne unterscheiden. Gesunde Ohren können Frequenzen von 20 Hertz bis 20000 Hertz wahrnehmen. M Ursachen für Hörprobleme gibt es viele: Lärmbelastung, eine Ohrentzündung, ein Hörsturz oder das Alter sind nur einige.

Ab einer Dauerbelastung von 85 Dezibel ist Lärm schädlich. 85 Dezibel sind etwas lauter als eine Fräsmaschine.

Wenn man bemerken, dass man schlechter hört: Nicht zu lange warten sondern einen Hörtest machen; beispielsweise beim Hörakustiker vor Ort.

Jeder hat freie Wahl, welchen Hörakustiker er/sie aufsucht. Wichtig ist, sich mit dem Spezialisten wohlzufühlen und ihm zu vertrauen.

Es gibt verschiedene Hörsystem- Alternativen wie zum Beispiel Hinter-dem-Ohr und Im-Ohr-Systeme. Der Hörakustiker berät ausführlich.

Ein Hörgerät ist ein technisch perfektes Produkt, das ganz individuell an den Hörverlust, Wünsche und Bedürfnisse angepasst wird. Wichtig ist, das Hörsystem konstant zu tragen.

Jeder Hörgeschädigte, der gesetzlich versichert ist, kann sich schon für 0 Euro – bis auf die gesetzliche Zuzahlung von 10 Euro – mit individuellen Hörsystemen versorgen lassen. In der Regel werden beide Ohren versorgt. Mindestens ein aufzahlungsfreies Gerät wird immer angeboten.

Ist das Hörverstehen bereits beeinträchtigt, kann der Hörakustiker mit Ihnen ein Hörtraining durchführen.

Der Hörakustiker ist außerdem der beste Ansprechpartner, wenn es um die Pflege und Bedienung Ihres Hörsystems geht.

In 2017 haben Hörakustiker in Deutschland 125 5000 Hörsysteme angepasst. (www.richtig-gut-hoeren.de.)

Was Fakten rund ums Hören die Ohren leisten können

Hören - Der Sinn des Lebens Image 2
Wie funktioniert das mit dem Hören eigentlich? Auf der Seite www.auditorix.de erfahren Kinder, was das Ohr so alles kann. Außerdem gibt es ein Geräusche- Memo zum Thema. Auf www.klingklangland.com entdecken Mädchen und Jungen gemeinsam mit Lara Viola, Piko Piccolo und Tomi Trommel die Welt der Musik. Außerdem kann man fantasievolle Instrumente in der Werkstatt bauen. Auf www.wortwusel.net gibt es ein Ratespiel, bei dem Kinder Vogelstimmen erraten müssen. Alle genannten Seiten wurden von Klick-Tipps.net ausgewählt. 

Gutes Hören verbindet

Unser Gehör schläft nie. Im Gegensatz zu unseren Augen können wir es nicht einfach abschalten, es ist 24 Stunden am Tag auf Aufnahme gestellt. Dabei ist es eine Selbstverständlichkeit, dass wir gut hören können. Im Gegensatz zur Brille, die sich zu einem modischen Accessoire entwickelt hat, werden die Hilfen für unser Gehör eher stiefmütterlich behandelt. Dabei verbinden uns gut Hören mit unserer Umwelt, bringt uns unseren Mitmenschen näher und ist ein Garant für Lebensqualität in allen Altersgruppen. (bvhi)

Für jeden die passende Lösung

Ulrike Grimmer
Ulrike Grimmer
Wenn es um das gute Hören geht, ist Ulrike Grimmer mit ihrem Unternehmen Hörgeräte am Steintor die richtige Adresse.

In ihrem Fachgeschäft in der Bernauer Bahnhofsstraße 7 (in den Marienhöfen) sorgt sie gemeinsam mit ihrem kompetenten und freundlichen Team dafür, dass Betroffenen die passende Lösung angeboten wird. Neben der umfassenden Analyse des Hörvermögens steht auch die sorgfältige Auswertung der Hörleistung im Blickpunkt.

„Grundsätzlich gilt, je früher eine Hörminderung erkannt wird, desto größer ist der Erfolg mit den Hörsystemen“, sagt die Hörakustikmeisterin, die weiß, wie schwer dieser erste Schritt in ihr Fachgeschäft den meisten Kunden fällt.

Deshalb sind der behutsame Umgang mit den Betroffenen, das ausführliche Erklären von Zusammenhängen und das Aufzeigen von Möglichkeiten zur Verbesserung des Hörvermögens wichtige Faktoren in ihrem Beruf, der viele Facetten hat. So hat sich Ulrike Grimmer vor gut einem Jahr zur Hörtherapeutin ausbilden lassen und bietet zusätzliche Dienstleistungen an. Dazu gehören Hörtraining bei Hörentwöhnung oder Hörempfindlichkeit sowie Hörtherapie bei Tinnitus oder AVWS bei Kindern.. „Diese Themenbereiche sind sehr faszinierend, denn sie haben einen positiven Einfluss auf das gute Hören und auf die damit verbundene Steigerung der Lebensqualität“, erzählt die Expertin. So wird zum Beispiel durch eine gezielte Hörtherapie die Wahrnehmung des Tinnitus verändert, das Gehirn lernt, die störenden Geräusche als unwichtig einzuordnen, das heißt, der Tinnitus verliert seine Bedeutung. Die Resonanz auf die neuen Angebote ist überaus positiv. Frau Grimmer lädt ganz herzlich alle Interessierten zu einem kognitiven Hörtest ein. Dazu vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 0 33 38 70 40 51.

Hörgeräte am Steintor
Inhaberin Ulrike Grimmer
Bahnhofstraße 7, 16321 Bernau
Tel. 03338 70 40 -51, Fax -52
info@hoergeraete-bernau.de
www.hoergeraete-bernau.de

Hörakustik Marlis Weege
Hörgeräte am Steintor
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