30 Jahre Heizung – Bäder – Solar - Thomas Taube e.K. Wohlfühlbäder und moderne Heiztechnik

Seit neun Jahren leitet Daniel Taube den Betrieb, den sein Vater vor 30 Jahren gegründet hat. Der Diplom-Ingenieur für Versorgungs- und Energietechnik achtet darauf, dass seine Mitarbeiter regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen. Foto: René Matschkowiak
Seit neun Jahren leitet Daniel Taube den Betrieb, den sein Vater vor 30 Jahren gegründet hat. Der Diplom-Ingenieur für Versorgungs- und Energietechnik achtet darauf, dass seine Mitarbeiter regelmäßig an Weiterbildungen teilnehmen. Foto: René Matschkowiak

Firmeninhaber behält Neuentwicklungen im Blick / Solide Beratung und fachmännischer Kundenservice / Betrieb bildet Anlagenmechaniker aus

Eine moderne Heizungsanlage hat mit dem Kohleofen vergangener Zeiten kaum noch etwas gemeinsam. Auch hier hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. Daniel Taube legt in seinem Fachbetrieb für Heizung, Bäder und Solar deshalb Wert darauf, dass sich seine Mitarbeiter regelmäßig weiterbilden und offen sind für Neues. Dank stetiger Weiterentwicklung konnte die Firma am 1. April das 30-jährige Jubiläum begehen. Firmengründer Thomas Taube hatte 1990 die Chance gesehen, sich zu verwirklichen und eine Existenz aufzubauen. Deshalb kündigte der Diplom-Ingenieur für Energietechnik seinen Arbeitsplatz beim Energiekombinat und machte sich selbständig. Schon bald hatte er so viel zu tun, dass er die ersten Mitarbeiter einstellen musste. Aufträge erhielt er vor allem von Privatleuten, die teilweise heute noch zum Kundenstamm gehören. Auf Großbaustellen war und ist die Firma Taube in der Regel nicht unterwegs. Sie setzt auf den persönlichen Kontakt zum Auftraggeber, solide Beratung und einen fachmännischen Kundenservice. Daniel Taube, der den Betrieb vor neun Jahren von seinem Vater übernahm, ist diesem Konzept treu geblieben. Er ist Diplom-Ingenieur der Versorgungs- und Energietechnik und behält den Wandel in der Branche stets im Blick. Moderne Heizungsanlagen müssen heute mehr können als den Raum erwärmen. Der Energieverbrauch spielt eine ebenso große Rolle wie die individuell an den Nutzer angepasste Steuerung. „Die Heizung sorgt dafür, dass man sich in seinem Haus wohlfühlt“, betont Daniel Taube. Bei der Auswahl der Heiztechnik spielt nicht nur der Preis, sondern auch der Platzbedarf eine Rolle. Bei einer Solarthermie-Anlage zum Beispiel muss der große Heißwasserspeicher, den man dafür braucht,in den Keller passen.

Bei modernen Heizungen spielen Energieverbrauch und individuelle Steuerung eine große Rolle

Geht es um den Austausch einer Heizung im Bestand, entscheiden sich die Auftraggeber in der Regel für Erdgas als Energieträger. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es für die neue Heiztechnik staatliche Zuschüsse. Doch Daniel Taube sieht die geltenden Regelungen kritisch. „Die Förderpakete gehen am Großteil des Marktes vorbei“, erklärt er.

Ein Badezimmer wird für eine Nutzungsdauer von 20 bis 25 Jahren gebaut und sollte barrierefrei sein.

Neben Leistungen rund um die Heizungstechnik ist der Einbau und die Sanierung von Bädern ein weiterer wichtiger Geschäftsbereich der Firma Thomas Taube. Hier haben sich die Ansprüche in den letzten Jahren ebenfalls gewandelt. Immer mehr Kunden wünschen sich ein Badezimmer, in dem sie sich wohlfühlen und entspannen können. Höherer Komfort hat allerdings auch seinen Preis. Deshalb erhalten Interessenten von Daniel Taube immer zuerst ein Angebot, das einem soliden mittleren Standard entspricht. Der Fachmann wundert sich oft über die Preisvorstellungen seiner Auftraggeber. „Bedenken Sie, dass das Bad für eine Nutzungsdauer von 20 bis 25 Jahren gebaut wird“, betont er und führt im Vergleich dazu die Kosten für ein Auto an, das man in der Regel nach wenigen Jahren ersetzt. Angesichts der langen Zeitspanne rät Daniel Taube außerdem dazu, für die Zukunft zu planen und beispielsweise auf Barrierefreiheit zu achten. Die geschulten Mitarbeiter seines Fachbetriebs begleiten den Kunden dabei von der ersten Idee bis zur Fertigstellung. Insgesamt 14 Angestellte hat die Firma, darunter drei Techniker, fünf Monteure und einen Auszubildenden. Weitere qualifizierte Mitarbeiter sind willkommen, doch auch der alteingesessene Handwerksbetrieb spürt den Fachkräftemangel. Außerdem achtet Daniel Taube darauf, dass alle Angestellten den guten Ruf seines Unternehmens bewahren. Im Rhythmus von zwei Jahren bietet er eine Lehrstelle zum Anlagenmechaniker an. Bewerber müssen die zehnte Klasse mindestens mit der Note „befriedigend“ abgeschlossen haben. Die Ausbildung sei anspruchsvoll, denn dieser Beruf erfordere neben fachspezifischem Wissen gute Kenntnisse in Mathematik und Physik, so der Firmeninhaber.

Nächstes Jahr nimmt er wieder einen Auszubildenden an. Junge Menschen auf der Suche nach einer Ausbildung sollten sich schnell bei ihm melden. Sie können einen spannenden Beruf mit Zukunft erlernen. (STT)
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