Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Hier sind wir zu Hause - Markendorf Lokaltermin am sanierten Feldsteinhaus

Beim Ortstreff im Feldsteinhaus brachte Ortsvorsteher Dieter Rudolf (links) sein Ortsbeiratsmitglied Günter Müller mit. Und beide Männer im Ehrenamt erzählten von ihren Sorgen, hatten aber auch guten Nachrichten parat.. Fotos (9): Jörg Kotterba
Beim Ortstreff im Feldsteinhaus brachte Ortsvorsteher Dieter Rudolf (links) sein Ortsbeiratsmitglied Günter Müller mit. Und beide Männer im Ehrenamt erzählten von ihren Sorgen, hatten aber auch guten Nachrichten parat.. Fotos (9): Jörg Kotterba
09.10.2017

Lokaltermin am sanierten Feldsteinhaus

Ortsvorsteher Dieter Rudolf und sein ehrenamtliches Team möchten Markendorf noch lebenswerter gestalten

Hier sind wir zu Hause - Markendorf Image 2
Markendorf (jko) Fast auf den Tag genau vor einem Jahr wurde Dieter Rudolf als neuer Ortsvorsteher von Markendorf gewählt. Der heute 67-Jährige trat die Nachfolge von Sabine Acksteiner an, die Ende August 2016 überraschend gestorben war. Ein Vorort-Termin.

„Wir wollen und werden die Aufgaben im Sinne von Sabine Acksteiner weiterführen“, versicherte Dieter Rudolf bei seiner Wahl vor einem Jahr. Der Frankfurter lebt seit 2012 in Markendorf, ist verheiratet, hat zwei Kinder und drei Enkelkinder. Bis 1990 war er bei den Grenztruppen der DDR tätig, danach bis 2010 in verschiedenen Funktionen beim Bundesgrenzschutz. Außerdem hat er eine Zeit lang als ehrenamtlicher Betreuer bei der Wichern Diakonie mit behinderten Menschen zusammengearbeitet.

Beim Ortstreff im Feldsteinhaus brachte Dieter Rudolf sein Ortsbeiratsmitglied Günter Müller mit. Und beide Männer im Ehrenamt erzählten von ihren Sorgen...

...von der Lärmbelästigung. Sie sei durch den verbesserten Ausbau der B 87 nicht mehr ganz so schlimm wie vor wenigen Jahren, als empörte Markendorfer wegen der vielen 40-Tonner, die den Ortsteil laut und meist auch zu schnell durchfuhren, sogar am Straßenrand streikten. Doch Dieter Rudolf und Günter Müller und mit ihnen zahlreiche Markendorfer reagieren beim Thema B 87 weiterhin empfindlich. Es gäbe noch immer keinen Überweg, kein Zebrastreifen zu Tram und Bus, damit vor allem Schulkinder sicher die Straße überqueren können. Und der Bus von und nach Müllrose sollte in die Wendeschleife fahren und dort und nicht, wie jetzt, am Straßenrand halten.


Für die Sicherheit der Bürger wäre ein Zebrastreifen auf der Straße wichtig

…vom Asylbewerberheim im ehemaligen Verwaltungsgebäude des HFO, früher auch Faultierfarm genannt. Im Asylbewerberheim leben 72 Menschen, ausschließlich Familien. „Sie sind willkommen“, betonte Dieter Rudolf. Aber Kopfzerbrechen bereite nicht nur ihm der ehemalige Durchgang, der im Moment dicht ist. Im Zuge der Bauarbeiten für die neue Flüchtlingsunterkunft wurde der Lindower Weg mit einem Zaun abgesperrt. Anwohner, die zur Straßenbahn wollen – darunter Schüler und Rentner – müssen Umwege in Kauf nehmen. Jetzt würde wenigstens ein provisorischer Gehweg gebaut, damit man dort trockenen Fußes laufen kann.

...von einem weiteren unnötigen Umweg. Der Ortsvorstand, so Günter Müller, bemühe sich seit Monaten vergeblich, dass ein Weg durch die Gartensparte führt, um die Einwohner der Waldrandsiedlung besser an die Straßenbahn und überhaupt an den Ortsteil anzubinden. „Nichts ist passiert. Wir treten auf der Stelle!“

...von einer fehlenden Nahverkaufseinrichtung. Der sogenannte Tante-Emma-Laden – der ehemalige Konsum, später Verkaufstelle Komoß – wurde 2009 geschlossen. Inzwischen haben sich zwar Interessenten für eine Verkaufseinrichtung mit bis zum 1000 Quadratmetern Fläche in Markendorf umgesehen. Doch passiert ist noch nichts.

Die Bewohner des Hauses Lena freuten sich bei ihrem Sommerfest im August über die Sonne, über Kaffee und leckeren Kuchen...
Die Bewohner des Hauses Lena freuten sich bei ihrem Sommerfest im August über die Sonne, über Kaffee und leckeren Kuchen...
...und hatten trotz mancher gesundheitlicher Probleme gute Laune. Dafür sorgte auch stimmungsvolle Musik.
...und hatten trotz mancher gesundheitlicher Probleme gute Laune. Dafür sorgte auch stimmungsvolle Musik.
Noch eine Markendorfer Neuigkeit: Seit dem Spätsommer ist der sperrige Kamin im uralten Feldsteinhaus verschwunden. Der einzige größere Versammlungsraum im Ortsteil wurde teilsaniert; neben dem Abriss der Brandstätte wurden auch der Fußboden ausgetauscht und die Wände gestrichen. Das Zentrale Immobilienmanagement der Stadt hat die Bauarbeiten mit 15 000 Euro finanziert.

Auf eine Sanierung hatte der Ortsbeirat lange gedrängt, denn der Kamin und der lose Boden waren eine Unfallquelle. Nach dem Abriss der Brandstätte blieb eine 50 Zentimeter tiefe Senke im Boden zurück. Für den neuen Fußboden musste daher zunächst Estrich als ebener Untergrund aufgebracht werden. Genutzt wird der Raum unter anderem von drei Sportgruppen, die Montag, Dienstag und Mittwoch zusammenkommen. Außerdem treffen sich hier einmal wöchentlich zwölf bis 18 Kinder und Jugendliche.

Am Donnerstag jeder Woche wird das Feldsteinhaus vom Markendorfer Stammtisch genutzt. Und zum Klönen und Dartspielen. Auch der Skatclub lässt sich einmal im Monat sehen. Ortsbeiratsmitglied Günter Müller rührt die Werbetrommel: „Natürlich kann das schöne Gebäude auch für Familienfeiern und anderen Festlichkeiten angemietet werden.“

Das Haus Lena an der B 87 hat in Markendorf einen guten Ruf. Auch Chefin Silvia Klementz und ihre Hauskrankenpflege mit 84 Mitarbeitern: Examinierte Krankenschwestern, Heilerziehungspflegerinnen und Pflegehelfer in Voll- und Teilzeit. Das Haus Lena wurde 2009 eingeweiht. In einer Wohngemeinschaft leben dort heute zehn Menschen, die dement beziehungsweise an Alzheimer erkrankt sind. 15 ältere Menschen werden in der Tagespflege liebevoll betreut.

Ein Teil des Gebäudes war einst eine Gaststätte, von den Halbleiterwerkern schelmisch „Halle Sieben“ genannt. „Das Gebäude stand jahrelang leer. Wir ließen es um- und anbauen“, informierte Silvia Klementz.

Sie, eine langjährige Kranken- und Stationsschwester, hat sich bei den Markendorfern und im Rathaus auch einen guten Ruf erworben, weil sie und ihr Team regelmäßig die große Rasenfläche zwischen Haus Lena und der ehrenamtlich pflegen – eigentlich städtisches Areal.

Historie

Erstmals wurde „Margrabiow“ 1354 erwähnt. Bereits 1405 wurde es als Kirchdorf bezeichnet. Von 1590 bis 1945 befand sich Markendorf im Besitz der Familie von Burgsdorff. Sie errichtete Ende des 17. Jahrhunderts ein Schloss und ließen von 1715 bis 1721 eine Dorfkirche bauen. Bei den Kämpfen im April 1945 wurden Dorf und Kirche stark zerstört. Das Schloss wurde 1950 abgerissen. Nach und nach verschwanden auch das Gutshaus, die Kirchenruine, die alte Schule und manches Gehöft. Seit 1947 gehört Markendorf zu Frankfurt. 1952 wurde hier die erste Frankfurter LPG gegründet. Später dominiert die Obstproduktion, Die Obstplantagen prägen den Ort. Ab 1958 wurde das Halbleiterwerk aufgebaut, in den 1980er-Jahren folgte das Bezirkskrankenhaus. Das Klinikum beging 2013 sein 30-jähriges Bestehen.

Jahrhundert-Eichen sind Naturdenkmale

Die Eule am unteren Bildrand erklärt: Hier steht ein Naturdenkmal.
Die Eule am unteren Bildrand erklärt: Hier steht ein Naturdenkmal.
In Markendorf stehen mehrere sogenannte Jahrhundert-Eichen, darunter die zweitstärkste Brandenburgs, die deutschlandweit mit einem Stammumfang von fast neun Metern Platz 30 der „Bestenliste“ belegt. Das Alter der Drillingseiche wird auf 600 Jahre geschätzt.

Schon zu DDR-Zeiten fielen etliche dieser imposanten Bäume dem Bau des Halbleiterwerkes zum Opfer. Auch nach der politischen Wende war die Eichengruppe auf dem früheren Kirchhof, gleich neben dem großen Parkplatz, größer. Doch Treuhandvollstrecker ließen im Jahre 1995 weitere 20 Eichen fällen.

Zum Leidwesen der Baumfreunde, die sich aber vor wenigen Jahren unter der Regie von Hannelore Skirde zu einer Gruppe zusammengeschlossen haben.

Im März 2011 notierte die Märkische Oderzeitung, dass in Markendorf eine Spezialfirma aus Spremberg mit dem Beschneiden der uralten Eichen begonnen habe. Das sei notwendig, um die Naturdenkmale, eine der schönsten dieser Art, wie Fachleute bestätigten, möglichst lange zu erhalten. Denn die Bäume seien über die Jahre hohl und morsch geworden, ihre Standsicherheit wäre gefährdet, wird Kerstin Petasch, damals Baumverantwortliche der Unteren Naturschutzbehörde in Frankfurt, zitiert wurde.

Hier sind wir zu Hause - Markendorf Image 6
„Insgesamt stehen acht alte Eichen in Markendorf in einer Gruppe am ehemaligen Friedhof. Älteste ist die sogenannte Drillingseiche, die schätzungsweise mehr als 600 Jahre dort steht“, bestätigte die Fachfrau erneut. Auch die anderen Bäume seien zwischen 200 und 400 Jahre alt, hätten also alle schon mehrere Kriege erlebt.

Kerstin Petasch wird so zitiert: „Die Eichen sind innen hohl, stehen nur noch auf einem Außenring, der die sich oben bewegende Last immer schwerer tragen kann.“

Mit dem Schnitt würde quasi das Altern der Bäume vorgezogen, denn „wie Menschen werden auch diese im Alter immer kleiner. Es brechen Stücke ab“, erklärte Kerstin Petasch . Die Schnitte würden sie auch kleiner machen. Das sollte ihnen helfen, länger zu stehen. Das Grünflächenamt der Stadt hatte sich damals für die Auswahl der Firma für diese sensiblen Arbeiten lange Zeit genommen und in dem Spremberger Unternehmen Fachleute gefunden, die schon viele Jahre Erfahrungen bei der Pflege und dem Erhalt solcher Naturdenkmäler hätten, sodass auch für die Markendorfer Eichen Hoffnung besteht.

„Ehrfurcht vor uralten Riesen“, titelte Ortschronistin Hannelore Skirde in einer Festschrift, die in Markendorf herausgegeben wurde. Damals feierte man auf der Festwiese am Apfelweg das 650-jährige Bestehen des Dorfes. Es lockten Kutschfahrten durch den Frankfurter Ortsteil. Die schöne und informative Tour führte auch an den ältesten Bäumen der Stadt vorbei. „Die Markendorfer Stieleichen stehen auf dem einstigen Kirchhof nahe der Endhaltestelle der Straßenbahn. Eine ansehnliche Ansammlung uralter Bäume“, lobte Hannelore Skirde. Sie bestätigte nach langer Recherche: Sie sind tatsächlich mehr als 600 Jahre alt.

Um das wahre Alter exakter zu bestimmen, müsste ein Bohrkern gezogen werden. Das sei aber zum einen sehr teuer und führe zum anderen zu einer Schädigung des Baums, erklärten damals Baumexperten der Unteren Naturschutzbehörde.

Die alten Markendorfen Eichen hätten wahrscheinlich noch viele Jahre vor sich. Sie seien sehr standsicher. Es gäbe derzeit kein Grund, warum sie nicht noch hundert Jahre oder älter werden sollten.

Die Uralt-Bäume in Frankfurts Parkanlagen wurden übrigens nicht in die Liste der Naturdenkmale aufgenommen. Die Handwerker-Eiche im Lennépark ist schätzungsweise 300 bis 400 Jahre alt und die Linden am Anger wurden 1680 gepflanzt, 16 davon stehen noch. Der Hauptbestandteil der alten Bäume in Frankfurt ist zwischen 130 und 250 Jahre alt.

BAUERNHILFE 1

Und immer ein Lächeln oder ein aufmunterndes Wort...

Noch mal die Sonnenstrahlen genießen. Gastronomin Marina Kowahl (2. von links) freut sich über jeden Gast, der zufrieden ihr EisCafé & Bistro verlässt.
Noch mal die Sonnenstrahlen genießen. Gastronomin Marina Kowahl (2. von links) freut sich über jeden Gast, der zufrieden ihr EisCafé & Bistro verlässt.
Eiscafé & Bistro nennt sich seit sechs Jahren an Markendorfs B 87 ein Anlaufpunkt, in dem die Gastronomin Marina Kowal alles steckt, was sie geben kann: Fachwissen und freundliche Bedienung; eine feine gutbürgerliche Küche vom selbstgemachten Würzfleisch bis zum Schnitzel nach Art des Hauses; Eis aus eigener Produktion; Leidenschaft und Spaß an der Arbeit. Und immer ein Lächeln oder ein aufmunterndes Wort.

24 Plätze im lichtdurchfluteten Gastraum und 40 auf der Sommerterrasse laden montags bis sonntags von 10 bis 19 Uhr (im Sommer) und dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr (im Winter) zum Verweilen und Verwöhnen ein. „Auf meinen Markendorfer Eisgarten mit der postalischen Anschrift Bauernhilfe 1 bin ich stolz. Ich habe eine angenehme Mitarbeiterin und, wenn nötig, sympathische Pauschalkräfte an meiner Seite. Und Stammgäste, die ebenso gern vorbeischauen wie vorbeikommende Fuß- und Radwanderer und Biker“, erzählte die erfahrenen Fachfrau.

Gern stellt sie ihr Haus auch für Feiern ab zehn Personen außerhalb der Öffnungszeiten zur Verfügung.

Natürlich nach Absprache unter Telefon 01578-7182285. Vom Frühjahr bis zum Spätsommer wurde jeden Mittwoch vorm Eiscafé & Bistro gegrillt – außer bei Starkregen. Jetzt, mit Blick auf die kalte Jahreszeit, preist Marina Kowal ih- ren knusprigen Gänsebraten ab sechs Portionen zum Abholen oder Liefern an. „Anfang November geht’s los.“

Unser Sportverein Blau-Weiss

Die Markendorfer Kicker legen großen Wert auf ihren Nachwuchs. In neun Nachwuchsmannschaften jagen die Kleinen dem runden Leder hinterher.
Die Markendorfer Kicker legen großen Wert auf ihren Nachwuchs. In neun Nachwuchsmannschaften jagen die Kleinen dem runden Leder hinterher.
250 Fußballer in neun Nachwuchs- und vier Männer-Mannschaften repräsentieren derzeit Blau-Weiss Markendorf, informiert Vereinschef Peter Thiele (auf dem Foto links im Gespräch mit Harald Sachse). Die Blau-Weissen gründeten sich im Jahre 2009 und können jetzt nicht nur auf einen Mitgliederanstieg, vor allem im Kinder- und Jugendbereich, stolz sein, sondern auch auf eine gepflegte Sportanlage am Markendorfer Apfelweg. Sie und der Rasenplatz mit Flutlicht sind Stadteigentum. Aus eigener Kraft und mit Hilfe von Freunden und Verbündeten, Unterstützern, Sachleistungen von Firmen und vieler Hände Arbeit schuf der Verein eine mehr als 150 000 Euro teure Kunstrasenanlage – ganz ohne Fördermittel und Kredit. Für Sportbegeisterte aus allen Orten und der Stadt besteht die Möglichkeit, den Kunstrasenplatz zu mieten.

Hier sind wir zu Hause - Markendorf Image 9
Ganz aktuell: Der SV Blau-Weiss errichtete in Eigenleistung und mit Hilfe von Sponsoren in nur drei Monaten einen neuen Rasentrainingsplatz in der Größe 50 mal 50 Meter. „Damit wird man den immer größeren Bedarf an Trainingsfläche im Zusammenhang der wachsenden Mitgliederzahlen im Nachwuchsbereich gerecht“, heißt es jetzt auf der Internet-Plattform des Vereins. Weiterhin sei es nun möglich, den Hauptplatz zu schonen und somit einen gepflegten Rasen für sämtliche Punktspiele zur Verfügung zu stellen. „Die Mitglieder, sowie der Vorstand bedanken sich bei allen Helfern und Sponsoren, die bei der Umsetzung des Projektes Anteil hatten.“

Blau-Weiss ist eine der bedeutendsten Sportvereine der Stadt und eine nicht wegzudenkende Größe in Frankfurter Sportgeschehen. Er hat seinen Ursprung als Betriebssportgemeinschaft Obstproduktion Markendorf seit 1975 und fand sein Zuhause auf dem 1984 eingeweihten Sportpark im Apfelweg 3a. Mit der politischen Wende erfuhr der Verein im Jahre 1990 die Vereinsregister-Eintragung VR 109 als gemeinnütziger Verein unter dem neuen Namen Markendorfer SV e.V. Nach dem erfolgreichen Zusammenschluss mit der Fußballabteilung des SV Blau-Weiss Frankfurt heißt der Verein Blau-Weiss Markendorf.

Dorf-Allerlei

... Apfel- und Herbstfest

Im Sommer 2012 freute sich Ortsvorsteherin Sabine Acksteiner (3.v.l.) über die Gemeindehelfer
Im Sommer 2012 freute sich Ortsvorsteherin Sabine Acksteiner (3.v.l.) über die Gemeindehelfer
Das sind Markendorfs aktuelle Blau-Weiss-Termine 2017/18:

- Samstag, 14. Oktober: Apfel- und Herbstfest...
...mit Punktspielen der 1. und 2. Mannschaft. Ab 17 Uhr Live-Musik und Lampionumzug für die jüngsten Festgäste. Der Umzug wird von Mitgliedern des Ortsvorstandes begleitet. Anschließend Knüppelkuchen am Lagerfeuer.
- Samstag, 2. Dezember: Vereinsweihnachtsfeier
- Samstag, 6. Januar 2018
...da lockt das traditionelle Tannenbaum-Verbrennen

... Erinnerungen

Dieses Archivfoto weckt Erinnerungen: Im Sommer vor fünf Jahren konnte sich die damalige Ortsvorsteherin Sabine Acksteiner über Gemeindehelfer freuen: Langzeitarbeitslose, die voller Elan mit zupackten, damit Frankfurts Ortsteile noch schöner werden. Lang ist das her...

... Viel Neues entstand

Ab den 1990er-Jahren entstanden neue Eigenheimsiedlungen, das Krankenhaus erhielt einen Hubschrauberlandeplatz und wurde zur Klinikum, einem akademischen Lehrkrankenhaus der Charité-Universitätsmedizin Berlin. Die Unfallkasse Brandenburg und Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg haben hier ihren Sitz.

Ambulanter Pflegedienst Silvia Klementz
Elektro Jahn GmbH & Co. KG
Autohaus Bergland GmbH
SVG Handel KFZ-BEDARF für Berlin und Brandenburg GmbH
Partyservice Niesyt
Pension & Gaststätte "LEU"
Autohaus Bohling GmbH
Sonnenschutzanlagen Sontex GmbH
EisCafe & Bistro
Elektromaschinen-Service Klähr
Plischka Internationale Spedition Frankfurt (Oder) GmbH
Bosch Car Service Wasmund
© 2019 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG
Datenschutz