Lindower Regatta Segler e.V. „Es bringt nichts, wenn man hektisch wird“

Sophie-Isabell Elbrandt. Archiv-Foto: Inez Bandoly
Sophie-Isabell Elbrandt. Archiv-Foto: Inez Bandoly

Laser-Seglerin Sophie Isabell Elbrandt von den Lindower Regattaseglern spricht über den Ixylon-Cup


Wie lange segelst du schon? 


Sophie Elbrandt: Ich komme jetzt in die elfte Klasse und fang damit auch mein elftes Jahr an.

Du segelst sonst Laser. War die Umgewöhnung zur Ixylon-Klasse eine große Schwierigkeit? Oder stellte die männliche Konkurrenz eine größere Herausforderung da?

Also die Umgewöhnung zum Laser war der größte Unterschied. Aber es war jetzt nicht schlimm. Und dass wir das einzige Frauenteam waren, ist uns gar nicht so aufgefallen.

Hast du mit deiner Segel-Partnerin ein Motto auf dem Boot?

Ja, wir haben uns immer gesagt: In der Ruhe liegt die Kraft. Denn immer wenn es stressig ist oder wir was nicht hinbekommen haben, dann bringt es nichts, wenn man hektisch wird. Deshalb haben wir immer alles in Ruhe gemacht und dann hat auch alles funktioniert.

Was war die größte Schwierigkeit bei der Regatta?

Das Vorwindfahren mit dem Spinnaker. Es hat gut funktioniert, aber auf einmal hat sich alles verheddert. Dann mussten wir mit dem halben Spinnaker oben ins Ziel fahren.

Was war das größte Highlight für dich?

Das war eigentlich in der Wettfahrt, welche abgebrochen wurde. Oben an der Luv-Tonne waren wir nämlich im vorderen Mittelfeld. Da sind wir mal richtig gut gestartet und gut herausgekommen. Dann wurde abgebrochen. pasch
  
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