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Unternehmensgruppe Krebs & Schulze

Einsam und allein älter werden? Das muss nicht sein!

Seniorenresidenz „An der Schleuse“ in Storkow bietet Plätze in altersgerechten Wohngemeinschaften / Individuell abgestimmte Betreuung ermöglicht eigenständiges Leben

Die Geschäftsführerin der Gemeinnützigen Pflege- und Betreuungsgesellschaft der Stadt Storkow, Ulla Mulalic, und Dirk Schulze, einer der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Krebs & Schulze aus Frankfurt (Oder) 
Foto: Krebs & Schulze

26.10.2020

Storkow (Mark). Gut umsorgt im Alter, in den eigenen vier Wänden - aber stets mit der Sicherheit, jederzeit Unterstützung und Hilfe zu erhalten: das ist in den altersgerechten Wohngemeinschaften der Seniorenresidenz „An der Schleuse“ in Storkow möglich. Errichtet wurde die Wohnanlage von der Unternehmensgruppe Krebs & Schulze aus Frankfurt (Oder). Die Wohngemeinschaften werden von der Gemeinnützigen Pflege- und Betreuungsgesellschaft der Stadt Storkow betreut. Deren Geschäftsführerin, Ulla Mulalic, sowie Dirk Schulze, einer der Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Krebs & Schulze, stellten dieses Projekt in einem Gespräch vor. 

Frau Mulalic, Herr Schulze, welche Möglichkeiten bietet Storkow seinen Bewohnern?

Ulla Mulalic (UM): Die wunderschöne kleine Stadt Storkow im Landkreis Oder-Spree bietet alles, was man zum Leben benötigt: fußläufige Einkaufsmöglichkeiten, zahlreiche Arztpraxen, eine Burg für Konzerte und Kulturveranstaltungen, vor allem aber viel Wasser. Die Regionalbahn fährt im Stundentakt nach Königs Wusterhausen und von dort weiter nach Ostkreuz. Eine Autobahnanbindung ist in wenigen Minuten erreichbar und ermöglicht kurze Wege zum Beispiel nach Berlin.

Woher stammen die Bewohner der Seniorenresidenz „An der Schleuse“?

Dirk Schulze (DS): Die Bewohner stammen hauptsächlich aus Storkow und dem Umland. Aber es gibt auch Senioren, die aus Berlin, Thüringen sowie Mecklenburg-Vorpommern und sogar aus Sachsen hierher gezogen sind.

Seniorenresidenz „An der Schleuse“ in Storkow

Was ist das Besondere an dieser Wohnanlage?

UM: Direkt am Storkower Kanal, nur wenige Gehminuten vom Marktplatz entfernt, bietet diese Seniorenresidenz die Möglichkeit, ein eigenständiges Leben zu führen und dabei je nach persönlicher Präferenz Gemeinschaft zu erfahren. Neben altersgerechten Wohnungen, die zum überwiegenden Teil bereits vermietet sind, werden in Kürze vier Wohngemeinschaften mit jeweils acht Wohnungen und einem gemeinsam genutzten großzügigen Ess- und Wohnbereich eröffnet.

Wer organisiert den Alltag und die Freizeit in diesen Wohngemeinschaften?

UM: Den Alltag in der Senioren- Wohngemeinschaft organisieren sich die Mitbewohnerinnen und Mitbewohner gemeinsam, soweit gewünscht unterstützt durch Angebote des ambulanten Pflegedienstes „Storkower See“, der zur Gemeinnützigen Pflege- und Betreuungsgesellschaft der Stadt Storkow mbH gehört. Das Zusammenleben ist davon geprägt, dass in der Gemeinschaft der Alltag gemeistert wird, aber auch Aktivitäten zum Tagesablauf gehören. Das erfordert einiges an Abstimmungen und gegenseitigem Verständnis, bringt aber im Gegenzug das Erleben von Miteinander und die Freude an einem wirklich selbstbestimmten Lebensabend mit sich.

Wie sind die Räume in den Wohngemeinschaften aufgeteilt?

UM: Jede der acht Wohnungen innerhalb einer Wohngemeinschaft verfügt neben einem Wohn- und Schlafraum über ein großzügiges Bad. Sowohl die Wohnungen als auch die Gemeinschaftsräume, in denen gemeinsam der Tag verbracht werden kann, sind durchgängig barrierefrei. Ergänzt wird das Raumangebot der Wohngemeinschaften, die sich alle im Erdgeschoss befinden, durch wunderbare Außenanlagen, die zum Verweilen und Genießen einladen. Besonders der Blick auf die Schleuse und die Zugbrücke gehören sicherlich zu einem der schönsten Teile von Storkow und bieten zu jeder Jahreszeit Abwechslung und Entspannung.

An wen kann ich mich wenden, wenn ich Unterstützung oder Pflegeleistungen benötige?

UM: Der ambulante Pflegedienst „Storkower See“ erbringt auf der Basis von Pflegeverträgen Leistungen der Grund- und Behandlungspflege, abgestimmt auf die individuellen Bedarfe und Wünsche. Regelmäßige Beratungsangebote ergänzen das Angebot, so dass jederzeit auf Veränderungen in der Lebenssituation reagiert werden kann. Wir sind telefonisch unter der 033678/4430 oder über die Mailadresse info@altenpflegeheim-karlslust.de erreichbar und helfen Ihnen gerne weiter. Um unser Angebot am Standort weiter ausbauen zu können, freuen wir uns auch über Bewerberinnen und Bewerber für Pflege und Hauswirtschaft, die engagiert und dem Menschen zugewandt sind.

Herr Schulze, die Unternehmensgruppe Krebs & Schulze hat die Seniorenresidenz „An der Schleuse“ geplant und errichtet. Welche Überlegungen haben dabei eine Rolle gespielt?

DS: Wie bei all unseren Bauprojekten haben wir den Standort mit viel Bedacht und Sorgfalt ausgewählt. Die Wohnungen der Seniorenresidenz sind speziell auf die Bedürfnisse älterer Menschen ausgelegt und sollen zu einem möglichst unbeschwerten Lebensabend beitragen. Jeder in unserem Unternehmen hat eigene Erfahrungen mit älteren Menschen in der Familie, die Unterstützung oder auch Pflege benötigen. Mit unserem Konzept, maximale persönliche Freiheit bei individuell angepasster Hilfe und Pflege zu ermöglichen, stellen wir ganz bewusst eine Alternative zum klassischen Pflegeheim dar.

Gibt es weitere Punkte, die dieses Bauprojekt auszeichnen?

DS: Für die Planung war das Ingenieurbüro DieBAUDENKER verantwortlich, das zur Unternehmensgruppe Krebs & Schulze gehört und von meinem Geschäftspartner Matthias Krebs geleitet wird. Er und seine Mitarbeiter haben alle Möglichkeiten der umweltgerechten Energieeinsparung, Barrierefreiheit und Sicherheitstechnik in der Bauausführung und der späteren Nutzung berücksichtigt. Die Mieter profitieren davon durch niedrige Verbrauchskosten. Insgesamt haben wir sieben Millionen Euro in den Bau der Seniorenresidenz „An der Schleuse“ investiert.

Sind die Arbeiten an der Wohnanlage abgeschlossen?

DS: Die Außenanlagen werden noch ein wenig verschönert. Außerdem finden Anfang November und Anfang Dezember die letzten Einzüge statt. Alle Projektbeteiligten können sich jetzt gemeinsam mit den Mietern auf eine beschauliche Weihnachtszeit freuen.

Sie haben für dieses außergewöhnliche und ambitionierte Projekt Unterstützung von vielen Seiten erhalten.

DS: Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen Entscheidern der Stadt Storkow und insbesondere bei der Bürgermeisterin Frau Schulze-Ludwig bedanken. Ebenso gilt mein Dank der DKB-Bank und ihren Mitarbeitern für die Begleitung und Frau Mulalic für die tolle Zusammenarbeit. Natürlich gilt mein Dank auch meinem Geschäftspartner Matthias Krebs sowie unseren Mitarbeitern aus Bau, Planung und Verwaltung.

UM: Für die Unterstützung bei der Projektgestaltung möchten wir uns bei unserem Gesellschafter, der Stadt Storkow (Mark) sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrates und bei Frau Postel bedanken. Ein besonderer Dank geht an Herrn Schulze und Herrn Krebs, die uns bereits sehr frühzeitig in die Gestaltung der Seniorenresidenz einbezogen haben, jederzeit Ansprechpartner für uns sind und uns auch in der ausgesprochen schwierigen Phase des zeitweisen Stillstandes aufgrund der Corona-Pandemie unterstützend tätig waren.
                      

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