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Sicherheit zu jeder Zeit Haustüren und Fenster gut sichern

Das Motto in Corona-Zeiten: Nie leichtsinnig sein, selbst wenn es nur zu einem kleinen Spaziergang in den Park geht. Also immer gut abschließen! Fotos: www.k-einbruch.de
Das Motto in Corona-Zeiten: Nie leichtsinnig sein, selbst wenn es nur zu einem kleinen Spaziergang in den Park geht. Also immer gut abschließen! Fotos: www.k-einbruch.de

  

Auch in Zeiten der Corona-Krise, wenn mehr Familienmitglieder häufiger zu Hause sind, sollte man besonders darauf achten, beim Verlassen der Wohnung die Haustür gut zu verschließen. Wie für das Jahr 2018 verzeichnet die bundesweite Polizeiliche Kriminalstatistik auch für 2019 einen Rückgang beim Wohnungseinbruch. Insgesamt wurden 87.145 Fälle einschließlich der Einbruchsversuche erfasst, 2018 waren es 97.504. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren.
        
Experten-Tipp: Was beim Verlassen der Wohnung zu beachten ist:
- Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzzeitig verlassen: Ziehen Sie die Tür nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie sie auch immer zweifach ab.
- Verstecken Sie Ihren Hausoder Wohnungsschlüssel niemals draußen. Einbrecher kennen jedes Versteck.
- Wenn Ihnen Ihr Schlüssel abhandengekommen ist, wechseln Sie umgehend den Schließzylinder aus.
- Lassen Sie bei einer Tür mit Glasfüllung den Schlüssel niemals innen stecken.
- Öffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos, und zeigen Sie gegenüber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie den Türspion und den Sperrbügel (Türspaltsperre).

Heutzutage ist es möglich, stabile Türblätter nachzurüsten, dass sie den ungebetenen Gästen standhalten können. Dafür eignet sich auch beispielsweise ein Zusatzschloss, welches mit einem Sperrbügel ausgestattet ist. Solch ein Zusatzschloss erhöht die Sicherheit der Tür. Der Sperrbügel verhindert, dass sich die spaltbreit offene Tür aufstoßen lässt.

Aber Achtung: Wichtig ist, dass die Nachrüstung für Türblatt, Türrahmen, Türbänder, Türschlösser, Beschläge sowie Schließbleche und auch Zusatzsicherungen an ihrer Wirkung sinnvoll aufeinander abgestimmt ist und fachgerecht eingebaut wird. Bei Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau geprüfter einbruchhemmender Türen nach DIN EN 1627 (mindestens Widerstandsklasse [RC] 2) einen guten Einbruchschutz.

Mehr Infos zum Thema unter www.k-einbruch.de
   

Wertsachen nicht herumliegen lassen

Aktuell nutzen auch Trickdiebe die Situation rund um die Corona-Pandemie aus, um sich unter einem Vorwand Zutritt zu Häusern oder Wohnungen zu verschaffen. Besonders verlockend für Diebe sind offen herumliegende Wertsachen. Wertbehältnisse zur Aufbewahrung sind daher eine Lösung.

So schützt man sich:
- Wertsachen zu Hause nicht offen herumliegen lassen, sondern in einem Wertbehältnis aufbewahren
- Wertbehältnisse mit einem Eigengewicht bis zu 1.000 kg müssen nach Herstellerangaben fest verankert werden. Dafür stehen geprüfte Einmauerschränke zur Verfügung.
- Wertsachen, die nur selten gebraucht werden, gehören in ein Bankschließfach. Um für den Notfall vorzusorgen, empfiehlt die Polizei außerdem, eine Wertgegenstandsliste zu führen und die Dinge zu fotografieren. (http://k-einbruch.de)
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